by Mystic Scythe
Kapitel 2: Neue Freunde/Feinde?!
Langsam öffnete Tiaka ihre Augen. Ein schwarzer Schatten
beugte sich über sie. Blitzschnell packte sie die Gestalt und schleuderte
sie neben sich auf den Boden.
„Bist du wahnsinnig ?”, fauchte die Gestalt sie an.
„...Talon...(?!)”, fragte Tiaka zweifelnd.
„Nein, der Teufel höchstpersönlich!”, meinte
dieser.
Es war Nacht, man hörte Grillen zirpen und der Mond
leuchtete hell am Himmel, aber dies war nicht das Kristall-Tokio, daß
sie kannten.
„Wo sind wir denn hier gelandet?”, fragte Tiaka.
„Keine Ahnung(!)”, Talon rieb sich seinen Arm, in den
sich gerade eben noch die spitzen Fingernägel seiner Schwester gebohrt
hatten.
„Kannst du nicht etwas besser aufpassen?!”
„Sei doch nicht so empfindlich, schließlich bist
du selbst Schuld, du hättest sonst wer sein können!”
„Mit Onyx würdest du das nicht machen!”
„Onyx weis sich zu verteidigen und wäre nicht so
unvorsichtig!”
„Oh ja, ich weis der große Ritter ohne Furcht und
Tadel, tut mir leid aber ich bin nun mal nicht so!”
„...Wo ist er....?”
„Wer?”
„Der Weihnachtsmann! Onyx natürlich! Und Amethysta!”
Verwirrt blickte sich Talon um: „ Jedenfalls nicht hier!”
„Ohhhh,...grrrrr, manchmal könnte ich dich.....(!!!)!”
Talon sah Tiakas trauriges Gesicht und meinte liebevoll: „Hey, es wird
ihnen schon gut gehen.....du weist doch Onyx kommt mit allem zurecht........Wir
müssen uns jetzt um unsere Feinde kümmern, sie können diese
Macht nur dadurch erreicht haben, daß sie die Vergangenheit manipulieren,
.......für unsere Freunde......und unsere Eltern
„ .....”
„Und außerdem passt Amethysta doch auf ihn auf!”
Ungewollt mußte Tiaka lächeln: „Du schaffst
es doch immer mich zum lachen zu bringen.”
„Die andern beiden wissen bestimmt was wir vorhaben,
sie werden uns finden,..., da bin ich mir ganz sicher!”
„Wenn du meinst......., dann laß uns das Versteck
von Aquamarin finden!”
„So kenn' ich dich! ...Ähm, und wo sollen wir damit
anfangen?”
Den beiden Black Mooners, Amethysta und Black Onyx ging
es nicht anders, auch sie wachten in einer völlig fremden Welt auf,
getrennt von ihren Freunden, doch mit einem Ziel vor Augen, das die Vernichtung
ihrer Welt verhindern würde, doch was wenn sie versagten......
„AUFWACHEN!”
„Uäh !!!!!!Mußt du mich so anschreien Rei?!”,
schrie Bunny.
„Wieso schläfst du auch immer wenn wir lernen wollen?!”,
brüllte Rei zurück.
„Bitte beruhigt euch doch wieder.”, meinte Ami.
„Laß sie, die brauchen das”, sagte Minako.
„Aber Minako...”
Makoto bekam den Streit der beiden gar nicht mit, sie
war vertieft in ihre Gedanken über einen seltsamen Traum den sie letzte
Nacht hatte. Der Traum handelte von einer eigenartigen Frau mit langen
weisen Haaren, die so aussah wie Bunny nur hatte sie statt zwei vier Haarknoten,
doch ihr trauriger Gesichtsausdruck ging Makoto nicht mehr aus dem Kopf
und was sie gesagt hatte: „Rettet die Zukunft, Sailor Krieger!” Außer
der Frau sah sie noch andere Gestalten mit dem Zeichen des Schwarzen Mondes
auf deren Stirn, doch der Schwarze Mond war vernichtet, oder etwa nicht?
„Makoto?”
„Was? Entschuldige Bunny ich war mit meinen Gedanken
gerade woanders....”
„Du siehst so besorgt aus Mako, ist auch wirklich alles
in Ordnung?” , wollte Minako wissen.
„......”
„He, komm schon, raus damit, was bedrückt dich?”,
meinte Rei mit einem besorgten Blick auf die Freundin.
„Ich hatte einen seltsamen Traum...”, begann Makoto zögernd.
„Und weiter?”, fragte Bunny vorwitzig.
„Es war ..... Ich meine ich sah dich”, sie zeigte auf
Bunny, „...aber du hattest weiße Haare und da waren auch noch andere
....... mit dem Zeichen des Schwarzen Mondes auf ihrer Stirn ........”
„Merkwürdig”, kommentierte Minako, „ Ich hatte auch
so einen Traum! Diese Frau sagte zu mir: 'Rettet die Zukunft, Sailor Krieger!'”
„Ja genau!”, stimmte Makoto zu.
Sie hörten jemanden an der Tür des Hikawa-Tempels
klopfen.
„Herein!”
Es waren Hotaru und Setsuna. Bunny und die Anderen begrüßten
sie herzlich, doch Hotaru meint nur:
„Schwarze Wolken bedecken den Mond, ein neues Böses
bedroht uns!”
„Hatte eine von euch einen komischen Traum?”, wollte
Setsuna wissen.
„ ....seltsame Gestalten, mit einem schwarzen Mond auf
ihrer Stirn.......”, bemerkte Hotaru.
Die fünf Freundinnen blickten einander an, ein beunruhigendes
Gefühl beschlich sie auf einmal.
„Makoto und Minako hatten einen solchen Traum, wieso?,
antwortete Rei.
„Haruka ebenfalls” Hotaru blickte zu Setsuna, „und wir
glauben, daß diese Wesen unsere neuen Gegner sind.”
„Der Schwarze Mond?! Aber Diamont und die andern sind
doch tot, oder etwa nicht?”, fragte Bunny zweifelnd ihre Freundinnen, doch
die blickten nur traurig zu Boden.
„Wer sind Diamont und der Schwarze Mond?”
„Diamont ist ... war der Anführer des Schwarzen
Mondes, sie versuchten unsere Welt zu zerstören, aber das ist schon
länger her.”, antwortete Ami, den beiden Outers.
„Und ihr seid sicher, daß sie tot sind?”, drängelte
Setsuna.
„....Ja ... außer ...”, begann Makoto.
„Außer?”
„Kermesite und ihre Schwester.”
„Wir haben sie damals von der Schwarzen Macht befreit.”,
mischte sich Bunny ein.
„Und wo sind sie jetzt?”
„Sie leben hier auf der Erde.”
„Ihr laßt unsre Gegner einfach so auf der Erde
leben?!”, meinte Setsuna entgeistert.
„Nein,.... ich meine doch, aber .... sie sind keine Gegner!”,
erklärte Bunny.
Setsuna und Hotaru schauten sich an und nickten einander
zu.
Hotaru sprach: „Kannst du uns zu ihnen bringen?”
„Ja schon, aber.....”,zögernd blickte Bunny die
Anderen Inners an, „ihr wollt sie doch nicht etwa angreifen?”
„Nein, nur wenn wir es müssen.”, antwortete Hotaru
schnell, bevor Setsuna noch etwas anderes sagen konnte.
„Also gut, ich bringe euch zu ihnen.”, Bunny und die
Inners standen auf und verließen den Tempel. Kaum waren Setsuna und
Hotaru allein fuhr diese sie an: „Wir müssen sie wahrscheinlich töten,
wieso versprichst du ihnen was du nicht halten kannst?”
„Ich habe gesagt, daß wir sie nicht angreifen,
ich habe nicht gesagt, daß Haruka und Michiru sich daran halten werden!”Hotaru
folgte den Andern.
Irgendetwas stimmt nicht mit ihr, dachte Setsuna bei
sich, mit schüttelndem Kopf verließ auch sie den Hikawa-Tempel,
draußen wurde sie bereits erwartet.
Auf dem Tempelplatz standen vier Frauen, die Setsuna
und Hotaru nicht kannten.
Makoto sah die beiden Outers prüfend an und stellte
sich dann mir verschränkten Armen hinter die beiden, scheinbar um
sie besser im Auge zu behalten.
Hotaru blickte sie entgeistert an:„ Was soll das werden
wenn's fertig ist?”
„Ich will nur sicher gehen, daß ihr euer Wort haltet.”
„Sind sie das?”
Makoto nickte. Plötzlich begann Hotaru in einem
grellen Licht aufzuleuchten, daß so blendend war das alle Anwesenden
wegsehen mußten. Wo eben noch das kleine Mädchen gestanden hatte
befand sich jetzt eine Sailorkriegerin mit einer Sense in der Hand. Eine
der vier Frauen, sie hatte weiße Haare, riß die Augen auf und
rief den andern drei zu:„DAS IST SIE!”
Die Vier wirbelten herum. Hinter ihnen standen auf einmal
zwei weitere und die Frau neben der Sailorkriegerin hatte sich auch verwandelt.
Doch auch die Inners verwandelten sich und stellten sich schützend
vor die Frauen.
„Ihr habt versprochen sie in Ruhe zu lassen!”, schrie
Sailor Moon entsetzt.
„Ich wüßte nicht, daß ich irgendetwas
versprochen habe, du etwa Neptun?”, antwortete Sailor Uranus unschuldig.
Sailor Saturn und Sailor Pluto machten nicht den Anschein,
als ob sie angreifen wollten, Sailor Neptun und Sailor Uranus stürzten
an den Inners vorbei auf die vier Frauen zu die gekonnt ihren Angriffen
auswichen.
„WORLD SHAKING!”, Uranus Schockwelle überraschte,
einer der Schwestern, die dunkelblaue offene Haare hatte, und warf sie
ziemlich unsanft in Sailor Venus Arme.
„DEEP SUBMERGE!”, Neptun's Attacke überrollte zwei,
die beide zusammengebundene Haare hatten, sie blieben am Boden liegen.
Die weißhaarige Frau stürzte sich auf Neptun.
Ihre Fingernägel gruben sich tief in ihr Fleisch. Neptun schrie auf.
„WORLD SHAKING!”, der Angriff riß die Frau von
Neptun weg. Sie war angeschlagen, stand aber immer noch auf den Beinen
und wandte sich mit einem wilden Aufschrei Uranus zu, diese Zog ihren Talisman,
das Schwert des Windes, hervor, bereit der Angreiferin den Rest zu geben.
Doch da stand Sailor Moon plötzlich in ihrem Weg, Tränen schimmerten
in ihren Augen:
„Warum versucht ihr nur immer all' eure Probleme durch
Gewalt zu lösen, es muß doch auch noch einen anderen Weg geben?!”
„Nein, es geht nicht anders, diesmal nicht...”
„Das habt ihr auch behauptet als es um Hotaru ging, aber
wir haben es trotzdem geschafft!”, warf Sailor Mars ein, „Genauso wie bei
Galaxia und Nehelenia, seht doch endlich ein das euer Weg der falsche ist......”
„..Sonst werdet ihr immer und immer wieder versagen!”,
eine fremde Stimme hatte dies gesagt, doch es war niemand zu sehen. „Und
außerdem...”
„WER BIST DU?”, keifte Uranus dazwischen.
„Na na na, keine Manieren diese Person!”, eine weitere
Stimme...
Uranus und Neptun traten, wahrscheinlich aus Gewohnheit
enger zusammen. Neptun flüsterte: „ Uranus, auf dem Dach! Ich fühle
es!”
Sailor Uranus bewegt sich schnell, zu schnell für
ihn, er war unvorsichtig. Die Sailor Kriegerin prallte mit voller Wucht
gegen den unsichtbaren Gegner, sein Schild zerbrach, auf seiner Stirn das
Zeichen des Schwarzen Mondes...
Damit hatte Topas nicht gerechnet, er war in die Vergangenheit
geschickt worden um zu verhindern, daß die ehemaligen Verräterinnen
den Sailors helfen. Seine Fäuste ballten sich vor Wut, Feuer begann
an ihnen zu brennen, das er sofort in Uranus Richtung schleuderte, doch
die Kriegerin des Windes war zu schnell für ihn, statt dessen traf
er seine Partnerin, deren Schild sich ebenfalls auflöste.
„Topas, du Vollidiot!!!”, brüllte sie ihn an.
„Kann ich denn wissen, wo du dich grade versteckst?!”,
entgegnete dieser.
„DEAD SCREAM!” Ein Energieball flog direkt vor Granatas
Nase vorbei, was sie nur noch wütender machte. Die Kriegerin des Schwarzen
Mondes erhob ihre Hände:
„Black Death Nails!”, und tausende kleiner Nadel durchstachen
Sailor Plutos Körper. Die Wächterin der Unterwelt fiel mit einem
herzzerreißenden Schrei zu Boden. Auch Sailor Uranus ließ einen
Schrei los, denn Topas hatte sie mit einer Eisenkette umwickelt und schleuderte
sie ihren Freunden entgegen.
„So und jetzt seid ihr dran!”, die rothaarige Frau (Granata!)
zeigte auf die vier Schwestern, die sich verwirrt ansahen.
„Wer seid ihr?”, fragte eine von ihnen, sie schien die
älteste zu sein (Petzite, wer das nicht wissen sollte!)
„Ha! Wir sind euer Tod!”, meinte der Mann hochnäsig,
„und nun....”
„Der Meinung bin ich ganz und gar nicht!”, eine weitere
Sailor Kriegerin stellte sich schützend vor die Schwestern. Es war
Sailor Jupiter. Drei weitere gesellten sich zu ihr.
„Gut, ... , wenn ihr unbedingt sterben wollt.”, der Mann
schwang seine Eisenkette über dem Kopf, „ Black Fist!” Er holte aus
und schleuderte die Kette mit aller Gewalt auf den Boden, der unter diesem
Angriff aufzubrechen begann und schreckliche elektromagnetisch Wellen freisetzte,
die den Sailors beinahe das Trommelfell zerrissen. Topas wendete sich gerade
den vier Frauen zu die sich ängstlich ansahen, er hob gerade wieder
seine Kette über dem Kopf, doch zu seinem Angriff kam er gar nicht.
Ein Schwarzer Schatten riß ihn um.
„Topas!?” , Granata wollte sich einmischen doch
hunderte von lilanen Bällen prallten auf ihren Körper. In der
Luft schwebte eine weitere Kriegerin des Schwarzen Mondes, sie hatte lange
violette Haare und in ihrer Hand hielt sie eine lilane Kugel.
„DU?!”, Granata war sichtlich nicht erfreut diese Person
zu sehen.
Der andere Angreifer war ebenfalls ein Mitglied des Schwarzen
Mondes, er war komplett schwarz gekleidet und hatte auch schwarze Haare,
in seiner Hand hielt er eine Schwarze Lilie (In diesem Fall keine Blume,
sondern eine Waffe: eine doppelseitige Sense!)
„Topas, wir können unseren Auftrag auch ein andermal
erledigen, das wird mir hier zu viel!” , mit diesen Worten löste sie
sich in Luft auf.
„Das wirst du mir büßen!”, er erhob drohend
die Faust gegen den Schwarzen Krieger, dann verschwand auch er.
„Entschuldigt, daß wir erst so spät eingegriffen
haben, darf ich mich vorst.......(?)”, die Lilane Frau wich zurück,
nur knapp entkam sie Neptuns Attacke. Die grünhaarige Sailor Kriegerin
wollte sich auf sie stürzen, doch starke Arme hielten sie fest.
„Wir sind nicht hergekommen um gegen euch zu kämpfen,
wir haben euch geholfen, denn diese beide hätten nicht gezögert
und euch umgebracht!”, er ließ sie los, doch sie hatte in der Stimme
des Mannes keinen Haß wahrgenommen sondern nur unendliche Trauer.
Er verbeugte sich vor ihr: „ Ich bin Black Onyx, und das ist meine ....Partnerin
Amethysta.”
Niemand hatte auf Sailor Saturn geachtet, doch diese
fühlte sich durchflutet von einer seltsamen Kraft, die beiden kamen
ihr so vertraut vor und dennoch waren sie Feinde?!
„Wer seid ihr wirklich?”, fragte diese.
„Das mußt du wissen Kriegerin des Lebens, wir geben
euch den Rat, paßt auf euch auf, eure neuen Gegner sind sehr gefährlich....”
„Woher kennst du mich?”, unterbrach ihn Saturn.
„Wir wissen vieles und eines Tages werdet ihr es verstehen!”,
antwortete Onyx.
Sie blickten einander in die Augen und da fühlte
Saturn es, ihre Macht, in ihm! Sie schreckte zurück.
Wie ist das möglich?- fragte sie sich stumm.
Die anderen sahen ihre Verwirrung, doch als sie sich
wieder den beiden Kriegern zuwandten waren diese verschwunden. Den vier
Schwestern war deutlich anzusehen das sie überhaupt nichts verstanden
von dem was gerade hier passiert war, das einzige was sie wußten:
Es ging um sie!
„Ihr Versager!!!”, Granata und Topas zuckten zusammen.
„OAArghh!”, mit wütendem Gebrüll warf Aquamarin den Tisch vor
sich in die nächste Ecke, „Ich gebe euch den einfachsten Auftrag,
den es auf der Welt gibt und ihr vermasselt es!”
„Aquamarin, verzeih, aber es.....”, wollte Topas erwidern.
„WAS?! Du wagst es mir zu widersprechen?!”, ruckartig
blickte sie ihn an, er erkannte in ihren Augen ein seltsames rotes Flackern.
„Ich ........”
„DU? Was ist mit dir?”, verspottete sie ihn.
„Ich wollte nur......”
„Du willst nichts mehr! Du bist des Todes!”, Aquamarin
erhob ihre Hand wo sich eine gigantische schwarze Wolke bildete. Er riß
die Augen weit auf, dann blickte er in Granatas Richtung und seufzte: „Tut
mir leid...” Er lächelte sie an.
Die Schwarze Macht traf ihn mit ungeheurer Wucht und
er verschwand ins nichts.
„Noch jemand?”, fragte Aquamarin höhnisch grinsend,
„nun gut. Granata, du wirst von jetzt an mit Smarat zusammenarbeiten.”
Sie winkte einer Gestalt hinter sich zu sich: „Und du, Smarat, wirst dich
daran halten, verstanden?!”
„Sicher...”, sprach die Gestalt hinter ihr, sie trat
ins Licht, ihre kurzen grünen Haare standen weit vom Kopf weg, in
ihrer Hand hielt sie eine Peitsche.
Granata äußerte sich nicht, sie verschwand,
sie wollte allein sein mit ihrer Trauer, Topas hatte ihr alles bedeute.
Über der Stand schwebte sie entlang.
„Sailor Krieger, ihr werdet das büßen, jede
einzelne von euch...das schwöre ich, bei meinem Leben!”, schrie sie
in die Dunkelheit.
Na? Versteht ihr worum es geht? Wenn nicht, bald
gibt es die Fortsetzung (hoff' ich mal)! Falls ihr es jedoch nicht aushalten
dann fragt mich doch einfach: MysticScythe@aol.com !!!!
Bis bald !
PS Ich entschuldige mich noch ganz herzlich bei Tigereye, da ich ja versprochen hatte seine Bilder zu malen, aber mit einer kaputten Hand ist sowas schwer zu bewältigen, oder?
Von: MysticScythe@aol.com