Der Sternenkrieger

Hallo. Dieses Fanfic hat mich viel Phantasie, Schweiß und Nächte vor dem Monitor gekostet. Schreibt mir doch einfach mal ‘nen Kommentar, wie ihr es fandet, damit ich weiß, ob sich ein weiterer Teil lohnt (Ideen gibt’s noch genug)
Kommentare an: jan.reinhold@metronet.de
Prolog
Es waren nun fast zwei Jahre vergangen seit Sailor Moons Kampf gegen Galaxia. Inzwischen war aus Bunny fast ein normales Mädchen geworden. Sie genoß es, endlich nicht mehr kämpfen zu müssen. Ihr letzter Kampf zeigte aber immer noch Spuren auf ihrer Seele, doch ihre Freunde versuchten ihr über alles hinweg zu helfen. Bunny war immer noch mit Mamoru verlobt, wohnte allerdings immer noch bei ihren Eltern. In der Schule hatte sie sich etwas verbessert. Auch die anderen Inneren Sailor Kriegerinnen gingen noch zur Schule. Haruka und Michiru hatten inzwischen Arbeit gefunden. Keiner wußte genau wo sich Setsuna zur Zeit aufhielt. Hotaru war inzwischen 14 Jahre alt geworden und ging ebenfalls noch zur Schule.

Teil1 Der Neue

Es war finstere Nacht in Tokio. Die Uhr schlug Zwölf und es waren selbst für Mitternacht nur relativ wenige Menschen unterwegs. Rai schlief in ihrem Zimmer. Sie wälzte sich unruhig im Bett hin und her. Auf einmal wachte sie schreiend auf. Sie war total schweißgebadet und schnappte nach Luft.
Allerdings hatte sie keine Ahnung wieso
.......
"Gebieter?" fragte eine vorsichtige Stimme
"Was gibt es, Sodkan?"
"Die letzten Aufständischen wurden besiegt, diese Galaxie befindet sich nun vollkommen unter unserer Kontrolle."
"Sehr gut, wieviel Energie haben wir?"
"Leider nicht mehr sehr viel. Der Kampf hat uns viel Kraft gekostet. Außerdem konnten wir aus diesen schwachen Lebensformen nie viel Energie gewinnen"
"Hm" überlegte die andere Stimme kurz "dann sucht gefälligst nach einer anderen Welt, wo es mehr Energie gibt"
"Sehr wohl, Gebieter"
Die Gestalt drehte sich um und machte sich gerade daran, den Saal zu verlassen.
"Ach Sodkan, da währe noch etwas!"
Die Gestalt drehte sich noch einmal um "Ja, Gebieter?"
Auf einmal zuckten schwarze Blitze durch den ohnehin schon stockfinsteren Raum und trafen Sodkan. Dieser sank leblos zu Boden.
"Das ist dafür, daß du so lange gebraucht hast, um die Aufständischen zu besiegen... ich dulde kein versagen!" Der Gebieter lachte einmal kurz.
"Lunfir... komm sofort her!"
"Ja, Gebieter?" Eine andere Gestalt betrat den Raum, schritt über den am Boden liegenden Sodkan auf den Gebieter zu und verbeugte sich tief.
"Hast du das Gespräch mitbekommen?"
"Ja, Gebieter"
"Und?"
"Ich habe schon das Perfekte nächste Opfer gefunden. Die Galaxie ist reich an Energie. Vor allem ein Planet hat geradezu Unmengen davon. Er allein könnte uns für Jahre versorgen."
"Sehr gut! Dann bereite nun unseren Abflug vor...  Geh!"
"Sehr wohl. Gebieter." Mit tiefer Verbeugung macht sich die Gestalt daran den Raum zu verlassen.
"Ach Lunfir"
"Ja, Gebieter?" Seine Stimme zitterte leicht. Hatte auch er einen Fehler begangen?
Mit einem Blick auf den am Boden liegenden Sodkan sagte der Gebieter: "Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung."
"Danke Gebieter." Lunfir seufzte erleichtert auf und verließ eilig den Raum.
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In Amis Deutschkurs herrschte heitere Aufgeregtheit. Die Lehrerin wollte den Schülern ein paar neue Vokabeln beibringen, hatte aber sichtliche Schwierigkeiten, die Klasse unter Kontrolle zu bekommen.
"Sagt mal, was ist den heute los? Ihr seid wohl aufgeregt, über den Austauschschüler, der morgen zu uns kommt?" Das traf es genau auf den Punkt. Besonders Ami, die ja mal nach Deutschland gehen wollte, war besonders Aufgeregt. Sie freute sich darauf ihre Deutschkenntnisse endlich einmal in der Praxis testen zu können. Ja, morgen würde bestimmt ein schöner Tag werden. Hoffentlich würde ihr die Zeit bis morgen nicht zu lange vorkommen. Aber heut Abend wollte sie sich ja noch mit ihren Freundinnen treffen.
............
Am Abend trafen sie die 5 Freundinnen an Rais Tempel. Mamoru mußte leider noch Arbeiten. Bunny stürze sich sofort auf Rais Comicsammlung. Minako und Makoto unterhielten, wie sollte es anders sein, sich über die Süßen Jungs in ihren Kursen. Luna und Arthemis schliefen in einer warmen Ecke. Ami erzählte dann allen über den Austauschschüler, der morgen kommen sollte. Es herrschte also heitere Ausgelassenheit, bis Rai von ihrem seltsamen Erlebnis in der Nacht erzählte. Alle verstummten kurz. "Ach Rai, das hat sicher nichts zu bedeuten" warf Minako in die Stille ein. "Ja genau." sagte Makoto " du hast einfach nur schlecht geträumt, das passiert nunmal" Rais ernste Miene hellte sich ein wenig auf. "Ja, wahrscheinlich habt ihr recht" danach gingen ihre üblichen Unterhaltungen weiter. Als die anderen nach Hause gingen, hatte sie ihr nächtliches Erlebnis schon beinahe vergessen, allerdings wachte sie in dieser Nacht wieder schweißgebadet auf.
..............
Auch Ami schlief in dieser Nacht nicht besonders gut. War es die Aufregung oder hatte sie Rais Traum doch mehr beschäftigt als sie gedacht hatte. Am nächsten morgen kam sie das erste mal in ihrem Leben zu spät zur Schule. Sie stürzte in ihren Deutschkurs, der schon bei vollem Unterricht war. Der neue Schüler war gerade dabei sich vorzustellen. "Ami?" Stieß ihre Lehrerin verwirrt aus "mit allem hätte ich gerechnet, nur daß Du einmal zu spät kommst... naja, setz dich auf deinen Platz." Dann wandte sie sich wider dem vor der Klasse stehenden Austauschschüler zu. "Danke, ich denke wir wissen jetzt genug. Setz die auf einen der freien Plätze in der ersten Reihe." Da Ami weiter hinten saß, konnte sie nun nicht mehr viel von dem neuen Schüler sehen. Er hatte kurzes, blondes Haar, war etwa so groß wie Mamoru und mochte etwa 17 Jahre alt sein. Aber das konnte sie ihn später ja noch selbst fragen, dachte sie sich.
Beim Mittagessen in der Kantine kam es dann zu ersten zusammentreffen. Ami kam mit ihrem Tablett an den Tisch, an dem der neue saß.
"Darf ich mich setzen?" Fragte sie freundlich. "Aber bitte" erhielt sie als ebenso freundliche Antwort. "Hi, ich bin Ami." "Ach die, die heute morgen zu spät gekommen ist?" Ami errötete leicht. "Hey, daß ist mir vorher noch nie passiert. Wie heißt du eigentlich? ... Ich habe Deinen Namen heut morgen nicht mitbekommen." "Ich heiße Hamato." "Ich dachte du kommst aus Deutschland." Warf Ami verwirrt ein. "Nun ja, ich wurde in Japan geboren, und dann von Deutschen Eltern Adoptiert." "Oh, was ist denn mit Deinen richtigen Eltern passiert?" "Ich weis es nicht... Ich kann mich an kaum etwas aus meiner Kindheit erinnern." Ihre Unterhaltung wurde schroff vom Klingeln unterbrochen, welches das Ende der Mittagspause signalisierte. "Bis bald" sagte Ami und lächelte ihr Gegenüber noch einmal freundlich an "bis bald" erwiderte Hamato und lächelte ebenso freundlich zurück. "Wollen wir uns nach der Schule vielleicht noch einmal Treffen? Ich könnte dir hier ein bißchen die Gegend zeigen, und du mir ein bißchen über Deine Heimat erzählen" fragte Ami vorsichtig "Ja, gerne" erhielt sie  als Antwort. "Dann bis nachher" sagte Ami, drehte sich um und ging zu ihrem Unterricht, drehte noch mal den Kopf, lächelte und verließ dann endgültig den Raum.
Hamato wußte noch nicht genau, was er davon halten sollte. War die einfach nur Japanische Gastfreundschaft? Auf jeden Fall schien das Mädchen sehr nett zu sein und er freute sich schon auf das Ende der Schule.
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"Gebieter"
"Was gibt es?"
"Wir haben unser Ziel beinahe erreicht"
"Gut, dann beriete eine Armee von Energiesammlern vor."
"Wir haben da ein kleines Problem" sagte Lunfir mir vorsichtiger Stimme.
"Was für ein Problem?" Der Gebieter sprach mit so scharfer Stimme, daß Lunfir bei jedem Wort zusammen zuckte.
"Der Flug hierher hat fast unsere gesamte restliche Energie verbraucht. Bevor wir eine Armee einsetze müssen wir erstmal genug Energie sammeln, um diese überhaupt zu versorgen. Ich schlage vor wir setzten einzelne Energiesammler an besonders Energiereichen Punkten ein, um erstmal welche zu sammeln."
"Nun gut, welche Art von Energie schlägst du vor?"
"Emotionen... diese Rasse scheint besonders viel ihrer Energie in Emotionen zu verarbeiten. Diese lassen sich leicht abzapfen."
"Gut, tu dies... nun geh!"
"Jawohl, mein Gebieter." Mit einer tiefen Verbeugung verließ er den Raum.
Der Gebieter drückte auf einen Knopf an seinem Thron, und mit leisem zischen glitt dieser um 180grad herum. Er blickte nun durch das große Fenster, daß ihm Einblick in den Weltraum ermöglichte. "Ja, bald bist du mein... ich spüre schon Deine Energie... du warst wirklich eine gute Wahl"
Vor dem Fenster kam nun ein blauer Planet ins Bild, und der Gebieter fing schallend zu lachen an. "JA, DU BIST MEIN!"
Rai wachte schweißgebadet aus einem Traum auf.
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Kapitel2 Dunkelheit

Ami und Hamato hatten sich sehr gut verstanden. Fast den ganzen Tag waren sie unterwegs gewesen. Ami hatte ihm die Sehenswürdigkeiten von Tokio gezeigt, und Hamato ihr viel über Deutschland erzählt. Auf einmal trafen sie Amis Freundinnen in der Stadt. Ami wurde knallrot, zerrte Bunny um die nächste Ecke, und warf ihr ärgerlich vor, daß sie ihnen gefolgt waren. Bunny kicherte und sagte zu Ami, das sie mit sowas nun mal leben müssen. Ami war das alle s sehr peinlich. Als sie zurück zu den anderen gingen, sahen sie, daß sich Hamato sehr angeregt mit Minako, Makoto und Rai unterhielt, zumindest so wie es sein Japanisch zuließ. Die Mädchen kicherten zwar manchmal ein wenig aber Hamato machte sich keine Gedanken darüber. Als Ami und Hamato wieder allein weitergingen, buffte ihr Minako noch einmal zart in die Seite. Ami wurde wieder rot. Am Abend verabschiedeten Ami und Hamato sich mit dem gegenseitigem Einvernehmen, die doch bald zu wiederholen. Am Abend traf sie Ami dann wieder mit ihren Freundinnen am Tempel. Erst regte sie sich noch mal darüber auf, daß die anderen ihr gefolgt waren, aber als sie einsah, daß es keinen Zweck hatte, gab sie es auf. Die Mädchen fragten sie noch etwas weiter über den neuen aus.  Sie sagte, sie hätten noch  "einen netten Tag" zusammen gehabt. "Aber Ami" bemerkte Bunny "wieso wirst du denn schon wieder so rot" Alle lachten auf einmal los. Sogar Ami kicherte etwas. Nur Rai saß die ganze Zeit nachdenklich in der Ecke. Luna bemerkte dies als erste. "Rai, was ist mit dir?" "Ich weiß nicht genau... irgendwas kommt auf uns zu... irgend etwas dunkles. Böses" "bist du dir sicher?" Fragte Makoto nach "Haben wir neue Gegner?" "Oh nein, bitte nicht." Warf Bunny ein "wir haben doch gehofft nie wieder kämpfen zu müssen." "Ich bin mir nicht sicher" sagte Rai "vielleicht bin ich nur etwas überempfindlich" "kannst du dich auch mal einigen?" Fragte Bunny "hör mal zu, wir dürfen die mögliche Gefahr neuer Feinde nicht unterschätzen, und wenn es wirklich welche gibt, MÜSSEN wir wohl gegen sie Kämpfen" antwortete Rai schroff. "Jaja, hör doch auf immerzu auf mir rum zu hacken" sagte Bunny beleidigt. "Bunny du bist doof" "selber!" Der Streit endete wieder darin, daß die beiden sich die Zunge rausstreckten. "Ach ja" seufzte Luna "und ich hoffte sie währen langsam zu alt für sowas." Kaum hatte sie das gesagt wurde sie von zwei Kissen getroffen und unter diesen begraben. Der Rest lachte laut auf.
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"Gebieter."
"Sprich, Lunfir"
"Wir sind bereit, unsere erste Sammelaktion zu starten"
"Sehr gut, was hast du als Ziel ausgewählt?"
"Eine der stärksten Emotionen scheint wohl die der Freude zu sein. Ich habe diesen Planeten in der letzten zeit etwas genauer Studiert, und habe heraus gefunden, was den Menschen Freude bereitet"
"Und das währe?"
"Nun ja, sie nennen es...  Clowns."
"Clowns?"
"Ja... es sind seltsam maskierte Menschen, die durch Gesten und Handlungen die Emotion der Freude hervorrufen"
"Soso. Dann tu dies. Und denke daran, ich dulde kein Versagen!"
"Ich werde den Energiesammler persönlich begleiten"
"Dann geh!"
"Sehr wohl" ohne ein weiteres Wort verließ Lunfir den Trohnsaal.
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An diesem Nachmittag waren Ami und Hamato wieder zusammen. Ami führte ihn durch einen der Zahllosen Vororte Tokios. Dieser Ort war geprägt von ein-bis zweistöckigen, also relativ kleinen Häusern die immer um weite freie Plätze angeordnet waren. Auf diesem Plätzen hielten sich allerlei Künstler und Gaukler auf. In solchen Gegenden saß den Leuten das Geld meist locker in der Tasche, und man konnte auch mit keiner Perfekten Leistung gutes Geld verdienen. Ami und Hamato hatten sich in der Zwischenzeit schon recht gut angefreundet. Meist unterhielten sie sich auf Deutsch, da Hamatos Japanisch zwar recht gut, aber keinesfalls perfekt war. Wieder einmal versuchte er sein Glück auf Japanisch, als er einen Künstler fragte, ob er ihn Zeichnen könne. Als dieser verständnislos die Schultern zuckte, mußte Ami laut loslachen. "Was hab ich falsch gemacht" fragte Hamato "die Aussprache" lachte Ami  "Wenn du es so aussprichst, bekommt es eine völlig andere Bedeutung" "welche Bedeutung" "glaub mir, das möchtest du nicht wissen" Hamato errötete leicht und Ami kicherte noch ein wenig. "Sag mal," fragte Hamato plötzlich "Hast du schon mal von den Sailor Kriegerinnen gehört?" Ami sah ihn völlig verwirrt an. Hamato war aber fast noch verwirrter über die Frage, die er gerade gestellt hatte. Wieso wollte er etwas über Sailor Kriegerinnen wissen? "Was?" Fragte Ami völlig verwirrt. "Ach nichts" erwiderte Hamato, schüttelte verwirrt den Kopf und ging weiter. "Oh sieh mal" brach Ami plötzlich hervor "da vorne sind Clowns... ich liebe Clowns" Sie packte Hamato am Arm und schleifte ihn geradezu hinter sich her. Dort sahen sie sich für einen Moment die Vorstellung an. Ami gefiel es sehr gut, und öfters lachte sie laut los. Hamato konnte Clowns nicht besonders gut ausstehen. Doch da er nicht unhöflich erscheinen wollte, lachte er auch ab und zu leise mit.
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Lunfir saß ein wenig Abseits auf einer Bank, und hatte sich als alter Mann verkleidet. Zusätzlich hielt er sich noch eine Zeitung vor das Gesicht, in die er zwei kleine Löcher gestochen hatte. Er sollte das geschehen persönlich überprüfen. Sein Plan schien aufzugehen. Immer mehr Menschen sammelten sich um die Vorstellung, obwohl er fand, das der Energiesammler eine mehr als lausige Vorstellung gab. Aber er schien zu erreichen was er wollte. Der Energiepegel in der Umgebung stieg weiter an. Scheinbar rief diese lausige Vorstellung tatsächlich Emotionen frei.
Es passte ihm nicht, daß sie sich auf diese Weise Energie beschaffen mußten. Er war es nicht gewohnt sich zu verstecken. Er hatte schon ganze Sonnensysteme allein unterworfen, und jetzt mußten sie aus einem einzigen lausigem Planeten Verkleidungen anlegen und aus dem Hinterhalt angreifen. Naja, wenn er erstmal genug Energie hatte, um die Armee des Gebieters zu versorgen würde wieder alles anders laufen. Sodkan, dieser Versager, hatte einfach zu viele Ressourcen für den Kampf gegen ein paar Rebellen verschwendet. Naja, bald würde wider alles anders sein. Der Energiepegel schien ihm nun hoch genug. So befahl er dem Energiesammler thelephatisch den Angriff.
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Ami und Hamato wollten gerade wieder gehen, als etwas unfassbares geschah. Auf einmal hielt der Clown inne und gab ein schallendes Gelächter von sich. Nicht so, wie Clowns normalerweise lachen. Dieses lachen hörte sich an, als käme es direkt aus der Hölle. Alles herum verstummte plötzlich und starrte entsetzt auf den Clown, der sich auf einmal pechschwarz verfärbte. Seine Haut und seine Kleidung... alles war plötzlich schwarz. Seine Augen leuchteten in einem diabolischen rot, und scharfe Eckzähne wuchsen. Keiner der Umstehenden machte Anstallten wegzulaufen. Alle waren vor Schreck wie gelähmt. Selbst Ami wußte nicht, was sie tun sollte. Noch einmal lachte der schwarze Clown schallend auf. Dann begann er, aus seinen Händen schwarze Blitze in die Menge zu schleudern. Nun war es vorbei mit der Ruhe. Viele Leute schrien auf, und versuchten zu fliehen. Einige waren vor Schreck immer noch wie gelähmt. Die Zahl der Opfer des Clowns stieg an. Alle, die von den schwarzen blitzen getroffen wurden sackten bewusstlos zusammen. Aus dem Körper des Clowns wuchsen mehrere Tentakel und bohrten sich in die Köpfe der bewußtlosen und begannen, irgendwas abzusaugen. Ami konnte sich immer noch nicht bewegen. Sie war völlig starr vor Schreck. Sie bewegte sich auch nicht, als plötzlich ein schwarzer Blitz genau auf sie zuschoß.
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Lunfir war sehr zufrieden. Die durch die Freude angesammelte Energie wurde ohne Mühe von seinem Energiesammler abgesaugt. Nicht mehr lange, und sie konnten zur Basis zurückkehren. Das war leichter, als er gedacht hatte. Wie konnten so schwache Lebewesen nur so viel Energie besitzen. Gemütlich lehnte er sich auf seiner Bank zurück und wartete auf das Ende der Aktion.
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Kapitel3 Eine neue Macht

Ami konnte sich noch immer nicht bewegen. Dieser schwarze Blitz raste unaufhaltsam auf sie zu. Alles kam ihr wie in Zeitlupe vor. Sie wollte zur Seite springen, konnte aber ihre Beine nicht bewegen. Sie kniff ihre Augen zusammen, und erwartete das Auftreffen des Blitzes, als sie plötzlich Hamatos stimme hörte "Ami, NEIN!" Hamato stellte sich vor sie, und wurde mit voller Kraft von der Energie getroffen, die eigentlich für Ami gedacht war. Die Kraft war so stark, das er, und mit ihm Ami, die ja hinter ihm stand ein paar Meter nach hinten und durch die nächste Fensterscheibe geschleudert wurden. Dort blieb Hamato mit einer blutenden Wunde auf der Stirn bewußtlos werden. Ami hatte sich hingegen schnell erholt. "Oh Hamato, warum hast du das nur gemacht?" Sie kniete neben ihm und streichelte ihm einmal zart über die Wange. Doch Hamato reagierte nicht. Ami erinnerte sich wieder an ihre Pflichten als Sailor Kriegerinn und rief über ihren Kommunikator die anderen. "Ein neues Monster? Halt durch, wir sind schon unterwegs" Ami hörte die Schreie von draußen, und beschloß schon mal ohne die anderen Anzufangen. Hamato war bewusstlos und ansonsten war das Haus menschenleer. Keine Gefahr also.
MACHT DER MERKURNEBEL... WACH AUF!
Sie verwandelte sich in die mächtige Sailor Merkur, und trat durch das zerbrochene Fenster wieder auf die Straße.
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Um den Clown herum lagen etwa 30 bewußtlose Personen, und ebensoviele Tentakel ragten aus seinem Körper und sogen den bewußtlosen ihre Energie ab. Doch weiter zielte er mit seinen schwarzen Blitzen auf herumlaufende Personen, um auch ihnen ihre Energie abzapfen zu können. Doch auf einmal änderte sich die Situation.
"SEIFENBLASEN, FLIEGT" war das letzt, war er hörte, bevor ihm die Sicht genommen wurde. Verdutzt drehte er sich herum, in die Richtung aus der die Stimme kam. Weitere Opfer zu finden war nun sinnlos, da ihm ja die Sicht genommen war. Also, erstmal den Störenfried beseitigen. Da sah er seinen Gegner nun. Ein Junges Mädchen in einer Uniform und Minirock. Er setzte ein Diabolisches Grinsen auf, und fuhr seine Tentakel ein. Die herumliegenden Menschen begannen zu stöhnen, konnten aber nicht aufstehen. Ein solcher Gegner war sicher leicht zu besiegen, dachte er sich, und zielte mit der Hand auf den Störenfried.
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Hamato lag immer noch bewusstlos in einem Scherbenhaufen. Doch auf einmal schlug er ganz plötzlich die Augen auf. Doch es war nicht Hamato, der die Augen aufschlug. Jemand anderes hatte die Kontrolle übernommen.
Mit einem Ruck stand er auf.
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"Ich bin Sailor Merkur, und werde es nicht zulassen, daß du unschuldigen Menschen ihre Energie absaugst. Im Namen des Merkur werde ich dich bestrafen" kaum hatte Ami die gesagt schoß schon ein gewaltiger Strahl schwarzer Blitze aus sie zu, denen sie nur mit Mühe ausweichen konnte. "Achja" dachte sie "Ich kann auch anders"
"WASSERSTRAHL, FLIEG" ein mannsdicker Wasserstrahl warf den Clown von den Beinen. Für einen Augenblick war er verwirrt, rappelte sich aber wieder hoch und startete einen neuen Angriff. Wieder konnte Ami ausweichen und begann einen Gegenangriff zu starten.
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"Hm, also gibt es auch auf dieser Welt Sailor Kriegerinnen" dachte sich Lunfir. Er hatte schon viele Sailor Kriegerinnen gesehen, vor allem im Kampf. Bisher war ihm noch keine dieser Planetenverteidigerinnen gewachsen gewesen. Er entschloss sich aber vorerst nicht einzugreifen und erst mal die Stärke der Gegnerin einschätzen zu können. Sollte es erforderlich sein, konnte er immer noch eingreifen.
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Ami befand sich mitten im Kampf. Immer wieder wurden schwarze Blitze auf sie geschleudert, denen sie nur mit Mühe ausweichen konnte. Endlich sah sie erneut eine Chance zum Angriff, und startete ihre stärkste Attacke.
"MERKUR, MACHT DES WASSERS SIEG!
Ihr Gegner wurde hart getroffen und stürzte zu Boden. So schnell würde er nicht mehr aufstehen. Doch da erhielt er Hilfe. Lunfir war aufgestanden, und hatte sich seines langen grauen Mantels entledigt, den er für seine Verkleidung getragen hatte. Nun stand er in seiner natürlichen Gestalt da. Er war ebenfalls pechschwarz gekleidet. Nur seine Haut war im Gegensatz zum Clown hell. Allerdings waren seine Augen schwarz. Ami hörte das Geräusch, als Lunfir ruckartig aufstand, und seinen Mantel wegschleuderte und fuhr herum, doch es war zu spät. Schwarze Blitze zuckten auf sie zu, denen sie wegen ihrer großen Überraschung nicht mehr ausweichen konnte. Schmerzerfüllt schrie sie auf, als sie getroffen wurde und sank dann bewußtlos zusammen. Lunfir grinste. "Schwach!" Brachte er hervor und wante sich ab. "Mach sie fertig!" Befahl er seinem Diener, der sich inzwischen wieder hochrappeln konnte. "Mit dem größten vergnügen" antwortete dieser und aus seinem Handrücken stieß auf einmal ein langer Dolch hervor. Langsam bewegter er sich auf Sailor Merkur zu, die sich nicht rühren konnte.
"HALT, DAS WERDE ICH NICHT ZULASSEN! Rief auf einmal eine Stimme, so daß Lunfir und der Clown verschreckt herumfuhren.
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"Schneller Mamoru" quengelte Bunny, die auf dem Beifahrersitz saß. "So wie ich unsere Ami kenne, wird sie sich alleine dem Monster stellen, um die Menschen zu beschützen" "Ich hoffe ihr passiert nicht" sagte Makoto besorgt.
Mamoru trat noch etwas mehr auf´s Gas, und nahm bei dunkelgelb eine Ampel. Natürlich machte auch er sich sorgen um Ami und wollte keine gute Freundin verlieren.
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Lunfir starrte verwirrt und wütend auf die Gestalt, die Gewagt hatte, ihn heraus zu fordern. Es war ein Mann, der auf einem der Hausdächer hockte. Er trug einen weißen Anzug, einen weißen Umhang und eine weiße Maske. Auf seiner Stirn war eine leuchtend gelbe Sonne zu sehen. Lunfir wurde von diesem Anblick fast Geblendet. Nur das machte ihn noch wütender. Allen das Aussehen schien ihn geradezu zu verspotten. Daß er dann noch gewagt hatte, ihn herauszufordern. Er hatte nur noch einen Wunsch, diese Gestalt schnell zu beseitigen. Die Sailor Kriegerinn war im moment völlig aus seinen Gedanken verschwunden. Nach ein paar Sekunden hatte er sich etwas beruhigt. "Energiesammler, vernichte ihn!" Schaffte er es mit beinahe ganz normaler Stimme zu befehlen. Für einen Thelepatischen Befehl fehlte ihm noch die Konzentration.
"Mit dem allergrössten vergnügen" antwortete sein Diener und richtete seinen Arm auf die weiße Gestalt.
Schwarze Blitze zuckten. Mit einem Sprung wich die Gestalt ihnen aus. Noch im Flug zog er seine Waffe. Es war ein Schwert, zumindest dachte Lunfir das. Es leuchtete so hell, daß es fast nur aus reinem Licht zu bestehen schien.
Die Gestalt richtete es auf den Clown.
"STRAHL DER SONNE, SIEG!" Ein noch hellerer Strahl, falls das überhaupt möglich war, kam aus dem Schwert und traf den Clown. Dieser wurde zurückgeschleudert, machte eine Rückwärtsrolle und blieb liegen. Eine Sekunde darauf setzte die weiße Gestalt auf. Lunfir konnte seinen Zorn nun nicht mehr zügeln. Er ballte die Fäuste, aus deren Rückseiten nun scharfe Klingen wuchsen. Kurz darauf stürzte er sich brüllend auf den Neuankömmling. Dieser fuhr herum und wehrte mit seinem weißen Schwert mit mühe die erste Attacke seines Gegenübers ab.
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Ami kam langsam wieder zu sich. Sie fühlte einen stechenden Schmerz im ganzen Körper. Aber wenigstens war das ein Zeichen, daß sie noch lebte. Sie versuchte sich zu bewegen, schaffte die aber nicht. Nur mit mühe, schaffte sie es die Augen zu öffnen. Alles wirkte irgendwie verschwommen. Trotzdem konnte sie nun zwei Gestalten ausmachen, die sich offensichtlich bekämpften. Die eine war fast völlig schwarz, die andere weiß. Der Kampfeslärm, der nun wie aus weiter ferne zu ihr drang, unterstützte dies noch. Keine der beiden Gestalten kam ihr vertraut vor. Oder war es nicht die schwarze Gestalt, die sie vorhin angegriffen hatte? Aber wer war dann diese weiße Gestalt. Ihr wurde wieder schwarz vor Augen, und sie fiel zurück in eine Tiefe Ohnmacht
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Keiner der beiden Kämpfer konnten sich einen richtigen Vorteil erarbeiten. Lunfir hatte den Vorteil, daß er zwei Klingen hatte, und es mit diesen umzugehen verstand. So konnte der andere doppelt so schwer selber Attacken anbringen und mußte doppelt so gut aufpassen, nicht selbst getroffen zu werden.
Doch dann geschah es... mit dem rechten Dolch holte Lunfir weit aus, so das die weiße Gestalt seine linke Deckung aufgeben mußte. Sofort stach er mit links zu, und traf sein Gegenüber in den rechten Arm. Dieser gab einen kurzen Schmerzensschrei von sich. Lunfir wußte, daß sein Gegenüber ihm jetzt hilflos ausgeliefert war, da er sein Schwert nicht mehr heben konnte
"Hab ich Dich" sagte Lunfir und holte mit der rechten Hand aus, um seinem Gegenüber den Rest zu geben. .
"Noch nicht!" erhielt er als Antwort. Jetzt bemerkte er den griff um seinen rechten Arm, der ihn daran hinderte, sein Gegenüber zu durchbohren. Sein Dolch befand sich nur noch wenige Zentimeter vor dem Gesicht des andern, doch dieser weigerte sich aufzugeben. Eisern hielt er Lunfirs Arm fest. Schweißtropfen bildeten sich bei beiden Kontrahenten. Doch dann gelang es der weißen Gestalt Lunfirs arm zurück zu stoßen. Mit dem rücken der linken Faust setzte er einen gewaltigen Schlag an. Lunfir taumelte zurück, dabei zog er den Dolch aus dem Arm seines Gegenübers. Blut spritzte. Lunfir faßte sich über die Lippen. Als er seinen Finger ansah, bemerkte er, daß er ebenfalls Blutete.
Für einen Augenblick sahen sich nun die beiden Kontrahenten genau in die Augen. Beide bemerkten die Entschlossenheit des anderen. Beide hatten noch immer dicke Schweißtropfen auf der Stirn. Trotzdem waren beide wieder bereit sich aufeinander zu stürzen, als eine Stimme die unheimliche Ruhe unterbrach.
"Schneller Sailor Moon, hier muß es irgendwo sein."
"Verdammt," dachte sich Lunfir "gibt es hier noch weitere Sailor Kriegerinnen? Ich bin im moment noch zu geschwächt, um einen weiteren Kampf zu überstehen" Er wandte sich seinem weißgekleidetem Gegenüber zu "Wir sehen uns wieder" Kaum hatte er diese Worte gesagt, entmaterialesierte er sich in einer schwarzen Wolke.
"Jederzeit" antworte der Angesprochene grimmig und verließ den Platz ebenso Plötzlich wie er erschienen war.
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"Ami!" schrie Bunny, die sich in Sailor Moon verwandelt hatte auf, als sie Ami zwischen den ganzen anderen Personen bewegungslos auf dem Boden liegen sah. Die Sailor Krieger rannten auf sie zu. "Sie atmet noch" sagte Makoto, die sich am besten mit erster Hilfe auskannte. Ami schlug langsam die Augen auf. Noch immer fühlte sie einen stechenden Schmerz im ganzen Körper. Es tat ihr gut, jetzt das Gesicht ihrer Freundinnen zu sehen."S..S...Sailor Moon?" "Oh Ami," sagte Bunny, der eine Träne über die Wange floß "wir sind so froh daß Du lebst. Als ich  dich hier so leblos liegen sah dachte ich..." ein lautes schluchzen unterbrach ihren Satz  Ami rang sich ein leichtes lächeln ab. "Es ist alles gut" Auf einmal verzerrte sich ihr Gesicht zu einer Angsterfüllten Miene. "Paßt auf" sagte sie und deutete hinter die um sie herum Knieenden Sailor Kriegerinnen. Langsam rappelte sich der schwarze Clown, der für all dies Verantwortlich war wieder auf. Die Mädchen erschraken. Selbst Mamoru, der die Gestalt von Tuxedo Mask angenommen hatte, war verwirrt. So etwas hatte noch keiner von ihnen gesehen. Taumelnd, fast wie in Trance hob der Clown den rechten Arm und zielt auf die Sailor Kriegerinnen. Seine Miene verzog sich wieder zu einem haßerfüllten Grinsen,
Makoto alias Sailor Jupiter reagierte am schnellsten.
"DONNERSCHLAG, FLIEG"
Die Attacke traf den Clown schwer. Er war noch viel zu geschwächt um an ausweichen zu denken. Er wurde nach hinten geworfen und von den Füßen geschleudert. "Sailor Moon, Du bist dran" rief Sailor Mars. "Ja." antwortete diese und zog ihr Mondzepter.
"LICHT DES SILBERMONDES, SCHEIN UND HEILE!"
Die Energieladung traf den Clown. Er schrie kurz vor schmerzen auf und löste sich dann auf in einer gewaltigen schwarzen Explosion auf. Die Energie die er bisher gestohlen hatte, übertrug sich wieder auf die umliegenden Menschen. Das einzige was von ihm zurück blieb war ein kleiner, schwarzer Metallsplitter.
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Hamato wachte auf. Sein ganzer Körper schmerzte. Wo war er? Um ihn herum lange duzende von Scherben. Langsam kamen die Erinnerungen wieder. Der Clown. Ami. Die Blitze. Er versuchte sich zu bewegen, doch der Schmerz raubte ihm die Luft. Besonders sein Arm schmerze höllisch. Er konnte seinen Kopf drehen und sah eine klaffende Fleischwunde. Danach wurde ihm wieder schwarz vor Augen.
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Minako und Rai halfen Ami auf die Beine. Ihr ganzer Körper schmerzte noch immer. Ihre Freundinnen versuchten so vorsichtig wie möglich zu sein. Mamoru war inzwischen unterwegs um die Ambulanz zu rufen. Ami humpelt leicht. "Hamato" brachte sie plötzlich hervor. "Was?" fragte Minako. "Hamato" wiederholte Ami "er wollte mich beschützen. Sie deutete auf das zerbrochene Fenster. Wieder verließ sie die Kraft und ihre Freundinnen mußten aufpassen, daß sie nicht hinfiel. "B..b.. bitte, bringt mich dahin" sagte sie. Vorsichtig gingen sie mit Ami zum Fenster. In einer kleinen Blutlache lag Hamato, der noch immer bewußtlos war. "Wir müssen ihn hier wegbringen."
Ami versuchte ihre Erinnerungen zu aktivieren. Hatte er nicht vorhin eine Platzwunde an der Stirn gehabt, und nicht am Arm? Aber sie war sich nicht sicher. Der Schmerz trübte immer noch ihre Sinne.
Auf einmal bewegte Hamato sich.
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Die Schmerzen waren unerträglich. Er konnte sich noch immer nicht bewegen. Er öffnete ein wenig die Augen. Alles wirkte noch irgendwie verschwommen.
"A..Ami?" fragte er unsicher, als er eine Gestalt über sich sah.
"Ja, ich bin es" sagte Ami, die sich allerdings noch immer in der Gestalt von Sailor Merkur befand.
"Alles in Ordnung?" fragte Hamato "Ja, danke daß Du mich beschützen wolltest." "Ist doch Ehrensache." er zwang sich ein kurzes lächeln ab. Dann stöhnte er auf und der Schmerz raubt ihm wieder die Sinne.
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Hamato wachte wieder auf. Der Schmerz war fast verklungen. Nur sein Arm tat immer noch höllisch Weh. Er befand sich nun nicht mehr auf dem Boden zwischen Scherben liegend. Er befand sich in einem weichen Bett. Er vermutete das er irgendwo im Krankenhaus war. "Guten morgen Langschläfer" begrüßte ihn eine freundliche Stimme aus der anderen Ecke des Raumes. Dort saß Ami an einem Tisch, die einen dünnen Verband um den Kopf trug. "Wie geht es Dir?" fragte sie weiter. Ohne auf ihre frage zu reagieren fragte er "Warst Du etwa die ganze Zeit hier?" "Naja, ich mußte ja selbst versorgt werden" bei diesem Satz deutete sie auf den Verband an ihrem Kopf "aber danach hab ich noch zwei Stunden hier gewartet...ja. Und jetzt sag, wie fühlt Du Dich?" "Toll, mein erster Tag in Japan und ich liege im Krankenhaus. Was ist denn eigentlich genau Passiert." "Eine Art Dämon hat uns angegriffen, aber Sailor Moon hat uns gerettet." erwiderte Ami, die nicht genau wußte, was sie sagen sollte. "Ich muß erstmal los, ich komme später noch mal wieder" "Oh, na gut" Mit diesen Worten machte es sich Hamato wieder bequem im Bett. Ami ging auf ihn zu und gab ihm einen sanften Kuß auf die Wange. Er errötete "Dafür, daß Du mich beschützt hast" Mit diesen Worten verließ sie den Raum. Hamato war etwas verwirrt. Er rieb sich die Stelle, an der ihn Ami gerade geküßt hatte. Er hatte vorher noch sie so etwas gespürt. Liebte er dieses Mädchen? Sie kannten sich doch erst ein paar Tage. Er konnte nicht weiter darüber nachdenken, schlaf übermannte ihn.
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Kapitel 3 Gefahr
 

"Du hast es gewagt zu versagen! Dafür wirst Du sterben!"
"Bitte Gebieter" versuchte sich Lunfir röchelnd zu verteidigen. Die Luft blieb ihm weg. "Sie haben mich überrascht. Ich konnte nicht wissen, daß es auch auf diesem Planeten Sailor Kriegerinnen gibt. Und dann noch dieser andere"
"Ich habe Millionen von Sailor Kriegerinnen besiegt, die Planeten verteidigen wollten. Du wagst es mir mit so einer schwachen Entschuldigung vor die Augen zu treten!"
"Bitte Gebieter, gebt mir noch eine Chance, ich werde nicht noch mal versagen"
Er spürte wie sich seine Lunge wieder mit Sauerstoff füllte.
"Nun gut, eine letzte Chance werde ich Dir geben. Wage es aber nicht noch einmal zu versagen"
"Jawohl mein Gebieter. Ich habe auch schon das perfekte neue Ziel"
"Sprich!"
"Nun, sie nennen es Kino. Es ist eine Projektion von anderen Menschen die etwas spielen. Die anderen Menschen scheinen irgendwie mit ihnen verbunden zu sein. Sie leiden mit den Projezierten Menschen und lachen mit Ihnen. Auf jeden Fall wird dort bestimmt sehr viel Energie zu holen sein."
"Dann geh!"
Lunfir verbeugte sich tief, drehte sich um und verließ den Raum.
"Ach Lunfir" die Worte erreichten ihn, als er kurz vor der Tür war.
Er drehte sich um, und kniff die Augen zusammen, als ein schwarzen Gegenstand auf ihn zuflog. Trotzdem landete es irgendwie in seiner Hand.
"Was ist das?" fragt er verwirrt und sah sich den schwarzen Kristall genauer an.
"Etwas von meiner Energie, und nun geh und  ich rate Dir: Versage nicht."
"Jawohl!"
.................
"So Ami, nun erzähl noch einmal genau, was passiert ist" verlangte Luna. Ami erzählte die Geschichte vom Clown, der den Leuten die Energie absaugte und von der schwarzen Gestalt, die sie dann Angegriffen hatte. "Da war aber noch jemand" erinnerte sie sich. "Wer?" frage Arthemis. "Ich weiß nicht genau. Es war eine weiße Gestalt. Ich glaube sie kämpfte gegen die schwarze." "Haben wir neue Verstärkung bekommen?" fragte Rai. "Vielleicht eine neue Sailor Kriegerinn" warf Bunny ein. "Nein" sagte Ami entschlossen "ich bin mir sicher, daß es ein Mann war." Die anderen sahen sie verwirrt an.
"Hm, vielleicht sollten wir erst mal versuchen, unsere neuen Gegner genau kennen zu lernen" unterbrach Luna das schweigen. "Ja," sagte Ami "Ich habe die Reste des Clowns analysiert. Die Energiesignatur läßt sich leicht ausmachen. Sollten unsere Gegner wieder zuschlagen, werden wir es bemerken" "Gute Arbeit." sagte Luna.
....................
Das Kino füllt sich langsam. Lunfir stand etwas Abseits, wieder mit langem Mantel bekleidet. Sein Energiesammler hatte sich als Kartenverkäufer getarnt. Das richtige Kinopersonal zu überwältigen war sehr einfach gewesen. Er mußte nicht einmal seine Macht einsetzten. Bald würde dieser Saal von Menschen nur so wimmeln, denen man leicht die Energie Abzapfen konnte. Alls keine weiteren Menschen mehr kamen, nickte er dem Energiesammler kurz zu. Dieser verstand sofort und schloß die Kasse. Lunfir betrat mit ihm zusammen den Vorstellungsraum. Hinter ihnen schlossen sie die Tür Der Film schien eine gute Wahl gewesen zu sein. Die Zuschauer versetzten sich richtig in diesen hinein. Lunfirs Meßgerät meldete einen deutlichen Energieanstieg. Als der Film zu Ende war, wollten einige Zuschauer die Vorstellung verlassen. Einer rüttelte an der Tür. "Hey, wieso ist sie abgeschossen" sagte er verwirrt. "Weil jetzt noch eine Vorstellung beginnt!" rief Lunfir, der sich mit diesen Worten seines Mantels Entledigte und in seiner wahren Gestalt dastand. Auch der Energiesammler verwandelte sich in ein schwarzes Ungeheuer. Einige Besucher fingen an zu schreien.
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Bunnys Kommunikator meldete sich. Ami war dran. "Schnell Bunny, unsere Feinde schlagen wieder zu. Im Tekeuschi-Kino. "Ich komme sofort" sagte Bunny "alamiere Du die anderen." "Ja gut!" sagte Ami und beendete das Gespräch.
Schon nach wenigen Minuten hatten die 5 Sailor Kriegerinnen das Kino erreicht. Es war in der Zwischenzeit schon dunkel geworden, und der Mond schien über Tokio.  Alles war ruhig, zu ruhig. "Ich spüre böser Energie" sagte Rai. Ami holte ihren Computer hervor. "Ja, sie sind hier" sagte sie. "Los, verwandeln wir uns" sagte Bunny.
"MACHT DES MONDKRISTALLS!"
"MACHT DER MERKURNEBEL!"
"MACHT DER MARSNEBEL!"
"MACHT DER JUPITERNEBEL!"
"MACHT DER VENUSNEBEL!"
"WACHT AUF!"
Als sie den Vorraum betraten konnten sie plötzlich schreie hören. Sie stürzten zur Tür. "Verschlossen" sagte Minako. "Laß mich mal" sagte Makoto
"DONNERSCHLAG, FLIEG!"
...............
Lunfir konnte sehr zufrieden sein. Fast allen Menschen hatte sein Energiesammler schon ihre Energie gestohlen. Die restlichen hatten keinen Fluchtweg. Bequem saß er in der letzten reihe, aß das seltsame Zeug, daß die Menschen Popkorn nannten, und sah dem Energiesammler bei der Arbeit zu. Plötzlich flog die Tür aus den Angeln. Der Energiesammler der in der Mitte des Raumes stand, drehte sich verwirrt um.
"SOFORT AUFHÖREN! schrie eine Stimme "Das Kino soll den Menschen Entspannung geben. Hier können sie Abenteuer erleben, mit den Schauspielern leiden und sich mit ihnen freuen. Ich werde nicht zulassen, daß Du das alles zerstörst. Ich bin Sailor Moon, und im Namen des Mondes werde ich dich bestrafen!"
"Ich bin Sailor Merkur"
"Ich bin Sailor Mars"
"Ich bin Sailor Jupiter"
"Ich bin Sailor Venus"
"Und wir bestrafen Dich auch"
Lunfir war überrascht. Er hatte noch nie so viele Sailor Kriegerinnen auf einem Haufen gesehen. Dieser Planet mußte ein erstaunliches Potential haben. Wieder entschloss er sich, vorerst nicht einzugreifen, um die Kräfte seiner Kontrahentinnen besser einschätzen zu können. Thelephatisch befahl er dem Energiesammler den Angriff.
..................
Hamato schlug die Augen auf. Irgend etwas stimmte nicht. Mit einem Ruck stand er auf. Er ging zum Fenster und sah hinaus. Was war das für ein seltsames Gefühl? Plötzlich wurde im schwarz vor Augen.
.................
Wieder hatte ein schwarzer Energieblitz die Sailor Kriegerinnen  nur knapp verfehlt. Sie gingen hinter ein paar Sitzen in Deckung. Verzweifelt versuchten sie wieder ihre Attacken zu starten.
"VENUS, MACHT DER HERZEN SIEG!" Geschickt wich der Energiesammler aus.
"MARS, MACHT DES FEUERS SIEG!" wieder kein Erfolg.
Ami hatte inzwischen ihr Visier vor die Augen gezogen und Analysierte das Monster. "Verdammt, es ist viel stärker und schneller als das letzte" brachte sie noch hervor.
Ein schwarze Blitz schoß genau auf die Sitze zu, hinter denen sich die Sailor Kriegerinnen verborgen hatten. Mir einem lauten Knall explodierten diese.
Nun gab es keine Möglichkeit mehr auszuweichen. Siegessicher und mit einem sadistischen grinsen richte er den rechten Arm auf sie.
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"Haruka?" "Michiru!" antwortete die angesprochene Freudig "was tust Du denn hier?" Haruka saß hinter einem Schreibtisch. Michiru Arbeitete in einer anderen Abteilung. Am Tag sahen sie sich nicht mehr so häufig. "Sag mal Haruka, spürst Du nichts?" "Doch, jetzt wo Du es sagst, ich hatte auch ein seltsames Gefühl." Michiru blickte gedankenverloren zum Fenster. "Haruka, sieh mal" sagte sie plötzlich. Haruka stand auf und ging ebenfalls zum Fenster. "Was ist das?" fragte sie verwirrt. "Keine Ahnung" antwortete Michiru. Beide sahen auf das kleine und doch auf seine Art unglaublich helle Licht. "Komm, laß uns der Sache auf den Grund gehen." "Wenn Du meinst" Beide gingen zum Ausgang. "Meine Damen, sie können doch nicht einfach..." eine in einen schwarzen Anzug gekleidete Person versuchte sie aufzuhalten. Haruka stapfte einfach an ihm vorbei. Michiru blieb kurz stehen, und wollte etwas sagen, als sie von Haruka am Arm gepackt wurde. "Komm schon!" Die Person im schwarzen Anzug kratzte sich verwirrt am Kopf "also sowas".
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Lunfir war zufrieden. Die Sailors hatten keine Chance mehr. Er hatte noch nicht mal den Kristall einsetzten müssen. "Vernichte Sie jetzt!" gab er als Thelephatischen Befehl an den Energiesammler weiter.
Plötzlich durchschnitt eine rote Rose die Szene.
Alle drehten sich in die Richtung. aus der sie gekommen was.
"Tuxedo Mask!" rief Bunny freudig aus. Er stand auf einer der Sitzlehnen. "Ich werde es nicht zulassen, daß Du den Menschen ihre Energie stiehlst" sagte er. Der Energiesammler war verwirrt. Nun hatte er Gegner von beiden Seiten. Er wußte nicht, wen er zuerst angreifen sollte. Tuxedo Mask sah darin die Chance
"LOS SAILOR MOON, MACH SCHON!" sagte er.
"Ja!"
"LICHT DES SILBERMONDES, SCHEIN UND HEILE!"
Der Energiesammler wurde hart von der Energie aus Bunnys Zepter getroffen. Er schrie kurz auf, und löste sich auf. Wieder blieb nur ein schwarzer Metallsplitter zurück.
Mit einer solchen Energie hatte Lunfir nicht gerechnet.  Auch nicht mit noch einem weiteren Planetenbeschützer. Die Chancen sahen nicht gut für ihn aus, wo jetzt auch noch sein Energiesammler vernichtet war. Er hatte nur noch eine Chance. Er nahm den schwarzen Kristall, und legte ihn auf seine Stirn. Er stöhnte vor schmerzen, als dieser langsam in seinen Körper eindrang. Dann spürte er die neue Energie und fing an zu grinsen.
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Die Sailor Kriegerinnen halfen den Menschen aus dem Kino. Sie waren alle noch benommen, aber jetzt kehrte die Energie langsam zu ihnen zurück. Als alle Menschen das Kino verlassen hatten, versammelten sich die Sailor vor dem Eingang. "Kann mir mal einer genau sagen, was hier vorgeht?" fragte Makoto wütend.
"JA, DAS KANN ICH!" Die Sailors fuhren herum. Eine völlig schwarz gekleidete Person schwebte etwa 1,30 Meter über dem Boden. Seine Augen waren Pechschwarz und aus dem rücken seiner Hände ragten zwei scharfe Dolche.
"Wer bist Du und was willst Du?" fragte Tuxedo Mask. Die schwarze Gestalt verbeugte sich kurz. "Ich bin Lunfir, erste Garde des Gebieters der Dunkelheit! Wir werden diesen Planeten in Besitz nehmen. Ich werde euch nun vernichten!"
Wütend sprang Tuxedo Mask auf ihn zu, und holte mit seinem Stab zu einem gewaltigen Schlag aus. Leicht wehrte Lunfir die Attacke ab. Noch zwei mal versuchte Tuxedo Mask seinen Gegner zu treffen, doch er konnte dessen Deckung nicht durchdringen. Dann setzte Lunfir zu einem Schlag an. Er traf Tuxedo Mask in die rechte Seite. Blut spritzte und Tuxedo Mask sank zusammen.
"TUXEDO MASK, NEIN" schrie Bunny. Sie rannte ein paar schritte auf Lunfir zu und zog Zepter. Lunfir fuhr herum. Dieser schwarze Frackträger war keine weitere Gefahr für ihn. Das Mädchen hatte eine weitaus höhere Energie. Immerhin war auch sie es, die den Energiesammler geschlagen hatte. Er konzentrierte sich nun auf seine neue Energie.
Bunny wurde in die Luft gehoben. Die Luft blieb ihr weck. Sie faßte mit den Händen an ihren Hals, um die Unsichtbaren Hände, die ihr die Luft abschnürten abzuwehren. Doch da war nichts. Ihre Kehle wurden scheinbar von innen zugeschnürt. Sie ließ das Zepter fallen.
Die Anderen Sailors versuchten ihr zu helfen. Sie versuchten, Sailor Moon wieder auf den Boden zu ziehen, doch das gelang ihnen nicht. "Sailor Moon!" Schrie Mars. Wütend drehte sie sich zu ihrem Peiniger um.
"MARS, MACHT DES FEUERS SIEG"
ein grell Leuchtend roter Feuerpfeil schoß auf Lunfir zu. Dieser hob die Linke Hand, und Mars Attacke prallte an einem schwarzen Schutzschirm ab.
"MERKUR, MACHT DES WASSERS SIEG"
Diesmal versuchte Ami ihr Glück. Doch auch ihre Attacke zeigte keine Wirkung gegen das schwarze Schild. Nun versuchten Sailor Jupiter und Sailor Venus ihr Glück.
"JUPITER, MACHT DES DONNERS SIEG!"
"VENUS, MACHT DER HERZEN SIEG!"
doch auch diese Kombinierte Attacke zeigte keine Wirkung. "Dann eben anders!" schrie Makoto alias Sailor Jupiter. Mit einem gewaltigen Satz sprang sie auf Lunfir zu. Der machte eine Geste mit der rechten Hand. Makoto wurde von einer Energiewelle erfaßt und gegen die Wand geschleudert, wo sie benommen liegen blieb.
"HA, MIT EUREN LÄCHERLICHEN KRÄFTEN WOLLT IHR MICH BESIEGEN. GEBT AUF, DANN WERDE ICH EUCH EIN SCHNELLES UND SCHMERZLOSES ENDE BEREITEN!"
Tränen standen in Mars Augen. Es waren keine Tränen der Trauer, sondern tränen der Wut und tränen der Hilflosigkeit. Ihre beste Freundin wurde Gequält und sie konnte nichts tun. Sie stand nur wenige Meter daneben und trotz all ihrer besonderen Kräfte konnte sie nichts tun. Ähnlich dachten auch die anderen Sailor Kriegerinnen.
Langsam rappelte sich Tuxedo Mask wieder hoch. Mit der linken Hand hielt er seine immer noch blutende Fleischwunde. "Bunny!" schrie er. Mit letzter Kraft zog er mit der rechten Hand eine weitere Rose aus seinem Umhang und schleuderte sie auf den Gegner. Doch auch diese Attacke verpuffte völlig. "Oh nein" sagte Tuxedo Mask leise und sank wieder auf den Boden.
"HA, NUN IST ES VORBEI MIT EUCH!"
"Bitte nicht" sagte Sailor Merkur. Doch ihr Gegenüber lachte nur.
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"URANUS, FLIEG!"
"Was" brachte Lunfir kurz hervor, bevor er hart von einer Energieentladung am Rücken getroffen wurde. Mit letzter Kraft hielt er das Gleichgewicht. Seine Konzentration fuhr von Sailor Moon ab, die nun zu Boden fiel und röchelnd dort liegen blieb. Die anderen Sailor Krieger knieten sich im Halbkreis um sie. Gleichzeitig sahen sie aber auch in die Richtung. aus der die Attacke gekommen war.
Lunfir fuhr herum. Sofort erwartete ihn die nächste Attacke
"NEPTUN, FLIEG"
wieder wurde er hart getroffen. auf diese neuen Angriffe war er nicht vorbereitet. Hart stürzte er zu Boden. Allerdings rappelte er sich schnell wieder hoch. Nun sahen die anderen Sailors ihre Chance, da ihr Gegner sich nun auf Sailor Uranus und Sailor Neptun konzentrierte. Wütend stand Sailor Mars auf. Sie hatte noch immer ein paar Tränen im Auge.
"MARS, MACHT DES FEUERS SIEG!"
diesmal verfehlte die Attacke ihre Wirkung nicht. Lunfir wurde hart getroffen. Verwirrt sah er sich um. Noch zwei Sailor Kriegerinnen. Außerdem war er nun umzingelt. Wütend sah er ein, daß er gegen eine solche Übermacht nicht gewinnen konnte.
"WIR SEHEN UNS WIEDER!"
mit diesen Worten entmaterialesierte er sich in einer schwarzen Wolke. Nun kamen auch Sailor Uranus und Sailor Neptun zu der immer noch am Boden liegenden Sailor Moon gerannt. "Was ist mit ihr?" fragte Michiru alias Sailor Neptun besorgt. "Dieses Monster," sagte Rai wütend "hätte sie beinahe umgebracht" Noch immer röchelte Bunny. Nun kam auch Tuxedo Mask zu den anderen. Seine Wunde hatte aufgehört zu Bluten, doch noch immer hatte er dort einen stechenden Schmerz. "Bunny" sagte er voller sorge. Bunny öffnete langsam die Augen. "Mamoru" es war das einzige was sie sagen konnte, bevor sie wieder die Augen schloß und das Bewußtsein verlor. Mamoru nahm seine geliebte Bunny auf die Arme. den Schmerz in seiner ignorierte er nun völlig. Die anderen Sailors folgten ihm. "Sag mal Haruka" fragte Minako "woher wußtet ihr überhaupt von unserem Kampf?" "Wir wußten es nicht" erhielt sie zur Antwort "ein seltsames Licht hat uns hierher geführt." "Seltsam" sagte Ami.
Keine der Sailors bemerkte die weiße Gestalt, die auf dem Dach hockte und den Kampf beobachtet hatte. Schnell verschwand sie wieder in der Dunkelheit, aus der sie gekommen war.
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Kapitel3  Neue Pläne

"Du hast schon wieder versagt?!"
Lunfir schwebte etwa einen Meter über dem Boden. Der Gebieter wendete die gleiche Technik an, die Lunfir noch vor ein paar Minuten Sailor Moon hatte spüren lassen.
"Bitte Gebieter" röchelte Lunfir "Es waren einfach zu viele. Der Planet wird von mindestens 7 Sailor Kriegerinnen bewacht. Es waren einfach zu viele"
Lunfir fiel zu Boden und schnappte nach Luft. Der Gebieter hatte inzwischen wieder seinen Thron umgedreht und blickte nachdenklich aus dem Fenster auf den blauen Planeten.
"Nur ein Planet, und mindestens 7 Sailor Kriegerinnen" er lachte kurz auf "was ist am diesem Planeten so besonderes?" "Gebieter, gebt mir noch eine Chance, und ich werde sie alle vernichten."
"Nun gut"
Lunfir war sehr überrascht über die plötzliche Großzügigkeit seines Meisters
"Danke Gebieter" sagte Lunfir
"Warte... diesmal wirst Du nicht alleine gehen." Der Gebieter schnippte mit den Fingern. Eine Frau mit Hautengem, schwarzem Kostüm erschien am Eingang des Trohnsaals. Sie hatte ebenfalls Pechschwarze Augen. Sie stellte sich vor den Thron und verbeugte sich tief. Allerdings bemerkte der Gebieter das nicht, da er immer noch auf den blauen Planeten starrte. Als nach etwa einer halben Minute immer noch nichts geschah, fragte sie vorsichtig "Ihr wolltet mich sehen, Gebieter?"
ruckartig drehte sich sein Thron um.
"Ja, Crysta. Erläutere Lunfir deinen Plan!"
Lunfir war verwirrt. Er war doch für die Planung zuständig. Allerdings wußte er gleichzeitig, daß er froh sein konnte, noch am Leben zu sein. So machte er lieber keine Anstalten, sich beim Gebieter zu beschweren.
"Wir haben herausgefunden" fing Crysta an "daß eine der stärksten und energiereichsten Emotionen die Angst ist. Daraufhin habe ich ein paar Nachforschungen angestellt, und es scheint so, als hätten die meisten Leute auf diesem Planeten angst vor... dem Zahnarzt"
"Was soll denn das sein?" fragte Lunfir
"Es ist eine Person, die Verletzungen im Mundbereich kurieren kann... besonders die jungen Menschen haben scheinbar riesige Angst"
"Warum haben die Menschen Angst davor?"
"Keine Ahnung"
"Ein seltsamer Planet"
Ihre Unterhaltung wurde schroff vom Gebieter unterbrochen "GEHT... SOFORT!"
Beide verbeugten sich noch einmal und verließen den Trohnsaal. Sie sahen sich fragend an. So hatten sie ihren Gebieter noch nie erlebt.
Dieser blickte wieder aus dem Fenster
"Was hast Du für ein Geheimnis. Ich werde es Dir schon entreißen!"
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Hamato wachte in seinem Bett auf. Was war geschehen. Er fühlte leichte Kopfschmerzen, aber ansonsten war alles normal. Er versuchte sich an seinen seltsamen Traum zu erinnern, doch da war nichts mehr. Er sank wieder zurück ins Bett.
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Bunny war inzwischen wieder zu Hause. Sie hatte sich wieder gut erholt. Sie fühlte sich zwar noch etwas schlapp, aber die schmerzen in ihrer Kehle waren völlig verschwunden. Mamoru war bei ihr. Er trug einen dicken Verband, war aber eigentlich noch recht gut davon gekommen. Seine nähe gab Bunny neue Kraft. Die anderen Sailors waren nach Hause gegangen  Die Schlacht hatte sie viel Kraft gekostet. Sie brauchten dringend etwas Ruhe. "Oh Mamoru" sagte Bunny und fiel ihm in die Arme. Mamoru fühlte einen stechenden Schmerz, unterdrückte diesen aber, um Bunny nicht noch mehr zu belasten. "Warum mußte das passieren?" fragte sie weiter. "Ich dachte alles währe vorbei" eine dicke Träne kullerte aus ihrem Auge. "wir wollten doch nie wieder kämpfen" Mamoru wischte ihr die Träne von der Wange "Meine kleine Bunny" sagte er zärtlich "Keiner von uns wollte wieder kämpfen, aber wir haben die Pflicht diesen Planeten zu verteidigen. Der Planet ist in Gefahr, daß wissen wir nun. Aber irgendwann wird alles wieder vorbei sein" "Aber was ist wenn einer von uns aus einem Kampf nicht zurückkehrt. Rai, Ami, Minako oder Makoto. Oder Du Mamoru. Sieh Dich an. Du wurdest verwundet. Hätte er ein bißchen fester zugeschlagen dann...." mit einem dicken schluchzen beendete sie den Satz. "Ich möchte niemanden verlieren. Besonders Dich nicht Mamoru. Ich könnte ohne Dich nicht weitermachen" "Oh Bunny, Du mußt einfach tapfer sein" Er wischte ihr die Tränen aus den Augen und gab ihr einen zärtlichen Kuß.
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"Warum verdammt noch mal habt ihr uns gesagt, daß wir neue Feinde haben?" Haruka tobte vor Wut. "Wir," stotterte Minako "waren nicht sicher, ob ihr noch kämpfen wollt. Wir dachten, wir schaffen es auch alleine" "Die Prinzessin fast getötet, der Prinz verwundet... UND IHR DACHTET, IHR SCHAFFT DAS ALLEIN?!" Eine Träne bildete sich in Minakos Auge "Wi... Wir" Michiru hielt Haruka zurück "Es ist gut, Haruka"
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Die Zahnarztstation des Krankenhauses war überfüllt. Niemandes störte es, daß eine neue Krankenschwester das Kommando übernommen hatte. Sie trug ihren weißen Kittel Hauteng. Auch gab es einen neuen Zahnarzt, aber auch dies fiel nicht besonders auf. "Der nächste bitte" die Freundliche Stimme der Krankenschwester klang durch den Raum. "Geh schon!" sagte eine Mutter zu ihrem etwa 8-jährigem Sohn. Unsicher betrat er das Behandlungszimmer und nahm auf dem Stuhl Platz. Der Zahnarzt betrat den Raum. Dann wollen wir doch mal schauen.
Plötzlich veränderte er sich. Sein langer weißer Kittel wurde schwarz; seine Augen ebenfalls. Aus dem rücken seiner Hände wuchsen zwei lange Dolche. Der Junge fing an zu schreien.
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Ein schrei erhalte im Wartezimmer, gefolgt von einem "Mama, bitte hilf mir!" Die Mutter des Jungen wandte sich an die Frau neben ihr: "Ja, so sind die Kinder. Sicher muß wieder mal gebohrt werden" Die Frau lächelte und nickte. Dann war Ruhe.
"Der nächste bitte" klang es auf einmal Durch den Raum. Ein junges Mädchen stand auf und ging ins Behandlungszimmer. Die Mutter des Jungen war sehr verwirrt, stand auf und ging zur Krankenschwester. "Wo bleibt denn mein Sohn?" fragte sie. "Ich bringe sie sofort zu ihm" sagte sie mit einem lächeln auf den Lippen und führte die Mutter in einen angrenzenden Raum.
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Die Tür zu Hamatos Krankenzimmer ging auf, und Ami betrat den Raum. "Ami" sagte Hamato freudig. "Hallo Hamato" antwortete Ami lächelnd "was macht Dein Arm?" "Ach, es geht schon wieder" Plötzlich ging die Tür wieder auf, und Bunny, Mamoru, Minako und Makoto betraten den Raum. Bunny und Mamoru gingen Arm in Arm.  "Bunny?" rief Ami verwirrt aus. "Wir dürfen doch besuchen wen wir wollen" sagte Bunny. Hamato lächelte. "Hier, ich hab Dir ein paar Plätzchen gebacken" sagte Makoto und gab Hamato eine kleine Tüte mit Plätzchen. "Vielen dank" sagte dieser. Die 5 Mädchen setzten sich rund um sein Bett. Nur Mamoru blieb stehen. Er war ja der einzige, den Hamato noch nicht kannte. Er streckte ihm die rechte Hand hin. "Hallo, ich bin Mamoru" "Hi, ich bin Hamato" Er steckte Mamoru seine Hand entgegen. Doch wieder fühlte er diesen stechenden Schmerz. Es mußte die Zähne zusammenbeißen.
Plötzlich wurde Rai unruhig. Sie flüsterte Ami etwas ins Ohr. Ami holte einen kleinen Computer hervor, den Hamato für einen Laptop hielt.
"Wir müssen gehen!" sagte Ami. "Was?" fragte Hamato. "Entschuldige" fuhr sie fort "ich erkläre Dir später alles." Alle verließen den Raum, nur Bunny blieb kurz zurück. "Bunny, wo bleibst Du" fragte Rai wütend. "Was ist denn überhaupt los" fragte Bunny unwissend. "Oh nein" seufzte Rai nur, packt Bunny am Arm und zerrte sie hinter sich her.
Hamato wußte gar nicht wie ihm geschah. Er war total verwirrt. Was war mit den anderen los? Wieso waren sie wieder so schnell verschwunden? Er stand auf und entschloß sich, den anderen zu folgen.
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Die Mädchen und Mamoru liefen Ami hinterher die Treppe herunter. Ami starrte die ganze Zeit auf ihren Computer. Es war fast ein Wunder, daß sie nicht die Treppe herunter fiel. "Kein Zweifel, sie sind hier" sagte sie. Auf einmal stieß sie mit zwei gestalten zusammen, die am Ende der Treppe standen. "Oh, entschuldigen sie bitte" entschuldigte sie sich höflich und blickte auf, dann erkannte sie die beiden. "Haruka, Michiru" sagte sie verwirrt "was macht ihr hier?" "Wir haben eine starke dunkle macht gespürt, wie ihr anscheinend auch" erwiderte Michiru. "Ich hoffe, ihr hattet noch vor uns zu rufen, bevor ihr angegriffen hättet" warf Haruka noch ein. "Wir..." Ami wollte noch etwas sagen. "Dafür haben wir jetzt keine Zeit" wurden sie von Mamoru unterbrochen "los, verwandelt Euch"
"MACHT DER MARSNEBEL!"
"MACHT DER VENUSNEBEL!"
"MACHT DER JUPITERNEBEL!"
"MACHT DER MERKURNEBEL!"
"MACHT DER URANUSNEBEL!"
"MACHT DER NEPTUNNEBEL!"
"MACHT DES MONDKRISTALLS!"
"WACHT AUF!"
Das Sailor-Team war wieder einmal bereit die Erde zu verteidigen. Auch Mamoru hatte sich inzwischen in Tuxedo Mask verwandelt.
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Hamato hatte die anderen aus den Augen verloren. Ziellos irrte er durchs Krankenhaus. Plötzlich ließ ihn der schrei einen Kindes hellhörig werden. Instinktiv ging er in die Richtung, aus welcher der Schrei kam.
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Lunfir hatte wieder seine wahre Gestalt angenommen. Der etwa sechsjährige Junge auf dem Behandlungsstuhl schrie noch immer. Doch Lunfir grinste nur. Sollte der Junge doch schreien, die Angst würde die Abzapfbare Energie nur noch erhöhen. Er hatte es zwar satt, die Drecksarbeit selbst zu machen und keinen Energiesammler dafür zu haben, andererseits konnte er froh sein, daß ihn der Gebieter am Leben gelassen hatte. Er wandte sich wieder dem Jungen zu.
"SOFORT AUFHÖREN" diese Worte ließen ihn herumfahren.
In der Tür zum Behandlungsraum stand Sailor Moon. Im Raum, im Halbkreis um sie herum standen 6 weitere Sailor Kriegerinnen und die Gestalt im schwarzen Frack, mit der er schon einmal gekämpft hatte. Sailor Moon fuhr mit ihrer Ansprache fort.
"ÄRZTE HABEN AUF DIESER WELT EINEN EID GESCHWOREN. SIE DÜRFEN NIE EINEM MENSCHEN LEID ZUFÜGEN. DU BRICHT DIESEN EID UND SAUGST WEHRLOSEN KINDERN DIE ENERGIE AUS. DAS WERDEN WIR NICHT ZULASSEN. WIR SIND DAS SAILOR TEAM, UND STEHEN FÜR LIEBE UND GERECHTIGKEIT, UND IM NAMEN DES MONDES WERDE ICH DICH BESTRAFEN!"
"Wirklich rührend" sagte Lunfir spöttisch." Los, versucht euer Glück"
Tuxedo Mask kümmerte sich um den Jungen, der immer noch zitternd und starr vor Schreck auf dem Stuhl saß. "Kümmert Euch um ihn" sagte er. "Ich bringe den Jungen in Sicherheit" Die Sailor Kriegerinnen nickten ihm zu. Sailor Uranus startete als erstes eine Attacke.
"URANUS, FLIEG"
Ohne mühe wich Lunfir Harukas Planetenattacke. Die Energie traf den Behandlungsstuhl, der mit einem lauten Knall Explodierte. Sailor Neptun versuchte ihr Glück.
"NEPTUN, FLIEG!"
Wieder wich Lunfir aus. Die Energie schlug in die Wand hinter ihm ein. Ein großes Loch blieb zurück.
"Verdammt!" "Wir können unsere Kräfte nicht einsetzten, wir können doch das Krankenhaus nicht zerstören."
"Und was sollen wir dann Deiner Meinung tun?" "Ich weiß nicht"
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Lunfir bemerkte, daß keine weiteren Attacken folgten. Das schien einfacher zu werden als er dachte.
"Dann bin ich jetzt wohl dran!" sagte er "habe ich euch übrigens schon meine Partnerin vorgestellt?" Neben ihm Materialesierte sich Crysta, die wieder ihr hautenges schwarzes Kostüm trug. "Darf ich mich vorstellen?" fragte sie "Ich bin Crysta, Zenturio in der ersten Armee des dunklen Gebieters!" Die Sailor Kriegerinnen starrten auf ihre Gegner. Tuxedo Mask war wieder zu ihnen gestoßen.
"Laßt uns Beginnen!" sagte Lunfir und schleuderte schwarze Blitze auf die Sailors.
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Die dunklen Krieger beherrschten die Sailors ohne größere Probleme. Uranus und Neptun konnten ihre Waffen nicht einsetzen, ohne starken schaden anzurichten. Die Attacken der inneren Sailors verpufften an Lunfirs schwarzem Schild, wenn sie überhaupt mal trafen. Auch Mamoru hatte mit seinen Rosen keinen Erfolg. Immer wieder konnten die Sailors nur knapp den Attacken ihrer Angreifer entgehen. Diese schienen nur noch etwas mit ihnen zu spielen. "Ihr könnt uns nicht besiegen, Sailor Kriegerinnen!" "Ach ja, das werden wir ja sehen!" antwortete Minako wütend.
"VENUS, MACHT DER HERZEN SIEG!"
Lunfir machte sich gar nicht mehr die Mühe auszuweichen. Sailor Venus Attacke prallte auf das Schild, das er vor sich aufgebaut hatte und verglühte dort ohne schaden anzurichten. "Dann sind wir jetzt wohl dran" sagte Lunfir und startete wieder eine Attacke.
Diesmal konnte Sailor Venus nicht ausweichen. Hart wurde sie getroffen und gegen eine Wand geschleudert. Dort blieb sie benommen liegen. "Venus!" rief Jupiter besorgt aus "na wartet!"
"JUPITER, MACHT DES DONNERS SIEG!"
Wieder kein Erfolg. Jupiter ging getroffen zu Boden. Daß sie die Sailor Kriegerinnen nun ins Kreuzfeuer nehmen konnten verschaffte den dunklen Kriegern einen entscheidenden Vorteil.
"Haruka, halt sie hin, ich habe eine Idee." rief Michiru aus. "Paß auf dich auf!" erwiderte die Angesprochene. Haruka sprintete einmal quer durchs Zimmer. Geschickt wich sie den Anschlägen ihrer Feind aus. Michiru nutzte die Zeit um die Macht ihres Talismans zu beschwören. Dann stellte sie sich mitten vor ihre beiden Gegner.
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Ohne genau hinzusehen feuerte Crysta sofort ihre dunkle Energie auf Neptun. Diese hob ihren Spiegel und die schwarze Energie wurde reflektiert. Crysta schrie kurz auf als sie ihr eigener Energiesrahl traf und hart zu Boden warf. Lunfir schüttelte den Kopf. Dann griff er selbst die Kriegerinn mit dem grünen Haar an. Diesmal konnte Neptun den Angriff nicht reflektieren. Sie stieß einen Qualvollen Schmerzensschrei aus, als sie getroffen wurde und quer durch den Raum geschleudert wurde. "Michiru!" schrie Haruka. Lunfir drehte sich um seiner Partnerin auf die Beine zu helfen. Sie schien nicht allzu schwer getroffen zu sein. Bebend vor Zorn sprang auf einmal Uranus aus ihrem Versteck. In ihren Augen waren Tränen.
"URANUS..." rief sie "Warte!" versuchte Ami sie noch aufzuhalten... "...FLIEG" es war zu spät.
Der Planet schoß auf Lunfir zu, der Uranus noch immer den Rücken zugewandt hatte. Diesmal traf auch Harukas Attacke auf einen schwarzen Schild und verglühte.
"Was?" rief sie verwirrt aus. In ihren Augen spiegelte sich blankes entsetzen wieder. Lunfir drehte sich um und lachte "Ihr habt mit Euren lächerlichen Kräften keine Chance gegen die Energie unseres Gebieters!" Crysta stand inzwischen wieder und lachte ebenfalls. Lunfir richtete nun seine Hand auf Uranus. Diese war immer noch vor entsetzen wie gelähmt. Sie konnte sich auch nicht bewegen. als schwarze Blitze aus sie zuschossen. Uranus wurde durch den Raum geschleudert und landete benommen genau neben Neptun.
..................
Nun waren nur noch 3 Sailor Kriegerinnen und Tuxedo Mask übrig. "Was sollen wir tun?" Bunny wandte sich an Ami, welche die ganze Zeit mit ihrem Computer arbeitete. "Sein Schutzschild deckt immer nur eine Seite eines Körpers. wenn wir es schaffen, ihn zu umzingeln....." sagte diese. Schweißtropfen bildeten sich aus ihrer Stirn. Auf einmal wurden sie von einer Druckwelle nach hinten geschleudert. Der Tisch, hinter dem sie sich verborgen hatte, war von ihren Feinden zerstört worden. "Es ist vorbei!" tönte Lunfir.
Seine Arme verwandelten sich in lange schwarze Tentakel, mit denen er Sailor Moon und Tuxedo Mask umschlug. Crysta tat dasselbe mit Sailor Mars und Sailor Merkur. Die vier schrien vor Schmerz auf, als sie merkten, wie ihnen die Energie abgesaugt wurde. Sie sanken auf die Knie. Die anderen Sailors waren zwar bei Bewußtsein, konnten sich jedoch nicht bewegen und mußten hilflos mit ansehen, was diese Bestien mit ihren Freunden machte. "Sailor Moon" brachte Makoto schmerzhaft hervor. Lunfir lachte sadistisch. "Der Gebieter wird sehr zufrieden sein!"
Sailor Moon senkte den Kopf. Schmerz durchfuhr ihren ganzen Körper. "Ist das wirklich das Ende?"
.................
 

Kapitel4 Erkenntnisse

Plötzlich ging die Tür auf "Was zum..." brach es aus Hamato hervor. Ami hob kurz den Kopf "Hamato, verschwinde hier" flüsterte sie leise und flehentlich. "Ami?" fragte Hamato verwirrt, der trotz des leisen Flüsterns ihre Stimme erkannt hatte. Dann wurde er von einer schwarzen Energieladung getroffen und durch die Tür geschleudert. "Ami senkte ihren Kopf wieder.
Hamato lang auf dem Flur. Sein ganzer Körper schmerze wieder. Er kannte diesen Schmerz. Doch noch behielt er das Bewußtsein. Was war das gerade eben in diesem Raum? Was das Ami? Was war da drinnen los? Was konnte er tun? Plötzlich spürte er einen stechenden Schmerz im Kopf. Er stöhnte kurz auf. Auf einmal erschien die kleine goldene Sonne auf seiner Stirn. Er wußte nun instinktiv was er zu tun hatte. Er stand auf und hob die Hände. In ihnen materialesierte sich das weiße Schwert. Er streckte es noch ein wenig weiter in die Luft. Das Schwert begann hell zu glühen.
"MACHT VON SOL, WACH AUF!"
Sein ganzer Körper wurde nun ein grell weißes Licht gehüllt.
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"Das ist Euer ende, Sailor Kriegerinnen. Ihr könnt nicht gewinnen. Bereitet Euch auf euren Tod vor" Plötzlich sprang die Tür wieder auf. Die weiße Gestalt, gegen die Lunfir schon einmal gekämpft hatte stand in der Tür. Sie schien regelrecht zu leuchten. "Dieses Licht" flüsterte Michiru Haruka zu "Ja!" antwortete diese. Langsam faßte sie neue Kraft..
"Das werde ich nicht zulassen!" Hamato nahm sein Schwert fest in beide Hände und richtete es auf die beiden Krieger der Dunkelheit.
"STRAHL DER SONNE; SIEG!"
Ein weißer Energiestrahl löste sich aus dem Schwert. Alles ging furchtbar schnell. Lunfir konnte nicht mehr reagieren und ausweichen. Diesmal hielt sein schwarzer Schild nicht stand. Als der weiße Strahl auf ihn prallte, schien er wie Glas zu zerbrechen. Dann wurde Lunfir getroffen. Durch den harten Aufprall wurde er zu Boden geschleudert. Crysta, die schräg hinter ihm gestanden hatte wurde mitgerissen. Bunny, Ami, Rai und Mamoru fielen erschöpft zu Boden.
"Runter von mir" rief Crysta. Lunfir war auf ihr gelandet. Nun sah Sailor Uranus ihre Chance. Sie hatte sie inzwischen wieder erholt. Sie warf noch einen kurzen Blick auf Neptun, die immer noch regungslos am Boden lag. Dann beschwor sie die Macht ihres Talismans. Das Schwert materialesierte ich in ihren Händen. Wütend und entschlossen sprang sie mit einem Satz auf ihre Gegner zu.
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Lunfir spürte, wie sich das Schwert in seinen Körper bohrte. Er hatte verloren, daß wußte er. Er gab seinen letzten Widerstand auf. Da war aber noch etwas. Das Gefühl von..... Freiheit.
Lunfirs Körper explodierte regelrecht in einer schwarzen Explosion. Haruka wurde zurück geschleudert. Ein kleiner schwarzer Metallsplitter fiel mit leisem klirren zu Boden. An der stelle, wo sich vor wenigen Sekunden noch Lunfirs Kopf befand rotierte nun ein kleiner schwarzer Kristall in der Luft.
"Nein" schrie Crysta auf. Sie fing den schwarzen Kristall auf, als dieser nach ein paar Sekunden zu Boden fallen drohte. Dann wandte sie sich den Sailor Kriegerinnen zu. "Das werdet ihr büßen" sagte sie und entmaterialesierte sich.
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Die Sailors halfen sie gegenseitig wieder auf die Beine. Hamato stand etwas abseits. Nun realisierte er das erste mal wirklich, was er getan hatte. Auch an die beiden anderen Kämpfe erinnerte er sich plötzlich wieder. Er ließ alles noch mal vor seinem inneren Auge ablaufen. Verwirrt sah er auf das leuchtende Schwert in seiner Hand. Er trug weiße Ärmel und weiße Handschuhe. Außerdem spürte er ein seltsam warmes Gefühl in seinem Körper. Plötzlich kam Ami auf ihn zu. Sie sah ihm für einen moment direkt in die Auge. Dann wich er ihrem Blick aus. "Hamato?" fragte sie verwirrt. Trotz der weißen Maske, die fast genau wie die von Tuxedo Mask aussah, hatte sie ihn erkannt. "Ami?" fragte er ebenso verwirrt zurück. Nun war er sicher, daß sie es war. "Du bist eine Sailor Kriegerinn?" Sie nickte kurz. Leugnen hatte wohl keinen Zweck mehr. "Und was ist Dein Geheimnis?" fragte sie "Wer bist Du?" "Ich.... Ich weiß es nicht" brachte er leise hervor. Plötzlich fiel er kraftlos zu Boden. Auch Bunny verließen auf einmal die Kräfte. Tuxedo Mask fing sie auf. "Was ist mit ihnen los?" fragte Ami. "Unsere Königin spricht gerade mit ihnen!" alle drehten sich in die Richtung aus der die Stimme gekommen war. "Pluto!" sagte Haruka verwirrt.
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Bunny öffnete die Auges. Für einen kurzen moment war sie verwirrt. Doch dann erkannte sie wo sie war.
Sie war wieder zwischen den Ruinen des Mondpalastes. Sie trug das Prinzesinnenkleid. Sie lies ihre blicke durch den Raum schweifen. Dann sah sie die weiße Gestalt die sich verwirrt umsah.
Hamato trug nicht mehr sein weißes Kostüm. Er trug eine ähnlichen Brustpanzer wie sie auch Edymion trug. Nur daß sie strahlend weiß war. Seine Maske und seine Handschuhe waren verschwunden. Auch sein Schwert war nicht mehr da.
"Bunny" fragte verwirrt, als er Prinzessin Serenity auf sich zukommen sah. Sie nickte stumm. "Hamato?" fragte sie zurück. Ohne Maske war er nun relativ leicht zu erkennen. "Ja, wo sind wir?" "In den Ruinen des Mondpalastes" "Mondpalast?" "Ja, ich erkläre Dir alles später, wer bist Du eigentlich genau. Woher hast Du diese Kräfte?" Hamato zuckte mit den schultern "Ich weiß es nicht. Ich dachte Du könntest mir vielleicht sagen, wer ich bin" "Nein, aber ich glaube meine Mutter kann es" Freudestrahlend lief Bunny auf Königin Serenity zu, die sie zwischen den Säulen entdeckt hatte. Hamato folgte ihr langsam nach.
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Die Königin des Mondes lächelte. "Meine kleine Serenity" sagte sie freudig. Bunny machte einen Knicks vor ihr. Dann wandte sich die Königen Hamato zu. "Auch Dich heiße ich Willkommen, Nova, Wächter des Lichtes und Sternenkrieger dieser Galaxie" "Wie bitte?" entfuhr es ihm.
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"Ein was?" fragte Rai noch einmal verwirrt nach. "Er ist ein Sternenkrieger" antwortete Pluto. Bunny und Hamato lagen immer noch auf dem Boden. Mamoru hatte Bunnys Kopf auf seinen Schoß gelegt. Ihre Augen zitterten leicht. "Ist er eine Art männlicher Sailor Krieger?" fragte Rai weiter. "So in etwa. Ich erkläre Euch alles" Pluto setzte sich.
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"Wer bin ich?" Hamato blickte nochmals auf seine Rüstung und faßte über seine Stirn. Als er deutlich die warme Sonne spürte fragte er "oder besser, WAS bin ich?" Serenity lächelte. In ihrer Hand erschien eine kleine silbrige Kugel, in der sich Bilder formten und begannen, die Geschichte des Universums zu erzählen.
Hamato schien richtig hineingezogen zu werden. Die Bilder formten sich direkt vor seinen Augen. Er schien ein Teil all dieses zu sein. Er vergaß völlig, wo er sich befand. Von weit entfernt erklang die Stimme von Königin Serenity. Er ließ dies alles auf sich wirken. Es war so ein angenehmes Gefühl. Serenity begann zu den Bildern zu erzählen.
"Starke Planeten bringen Sailor Kriegerinnen hervor. Diese können die Kraft ihrer Schutzplaneten nutzten. Sie verteidigen und beschützen; sie leiden und leben mit ihren Planeten. Die Sailor Kriegerinnen unseres Sonnensystems schützen die Prinzessin die Mondes, die die Menschheit in eine neue Ära führen soll." "und was hat das alles mit mir zu tun?" "Nicht nur Planeten können ihre Kraft an auserwählte übertragen. In besonderen Fällen können auch Sonnen, also Sterne ihre Kraft übertragen. Diese Auserwählten werden Sternenkrieger genannt. Normalerweise erwachen ihre Kräfte nie. Nur in besonderen Fällen erfährt der Krieger von seiner Kraft. In jeder Galaxie kann immer nur ein Sternenkrieger erwachen. "Warum ich? Woher wußte ich, was ich zu tun hatte? Was für eine Gefahr droht uns?" Tausende von Fragen keimten in ihm auf. Und endlich war jemand da, der sie beantworten konnte.
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"Du?" fragte Makoto verwirrt. "Ja, ich habe ihn ausgebildet" antwortete Pluto. "Wir wußten das bald die Sailor Kriegerinnen erwachen würden, doch wir waren überrascht, als wir eine andere, mächtige Energie spürten. Ein Sternenkrieger war auf diesem Planeten geboren.. Dies ließ uns vermuten, daß das Königreich des Dunkels kurz vor der Wiederauferstehung stand. Ich habe mich seiner angenommen. Luna und Arthemis waren ja ebenfalls noch nicht erwacht. Das war vor etwa 14 Jahren. Er konnte seine Macht noch nicht kontrolieren. Er war ja auch erst 3 Jahre alt. Aber er  lernte sehr schnell. Bereits mit 9 war seine Grundausbildung beendet. Wir hielten es für besser, ihm danach das Gedächtnis mit den Einzelheiten seiner Ausbildung zu löschen und abzuwarten, wann er endgültig erwachte. Wir konnten ihn ja nicht mit 9 schon gegen unsere Feinde Kämpfen lassen." "Warum ist er uns dann bisher nie begegnet. Ich meine wir hatten in der Zwischenzeit wirklich genug Feinde hier und das ist ja erst wenige Jahre her. Da war er doch schon alt genug." warf Makoto ein" "Ich bin nicht ganz sicher. Vielleicht lag es daran, daß er mit 12 nach Deutschland gegangen ist. Unsere Feinde haben sich immer auf Tokio beschränkt. Vielleicht ist er deswegen nicht wiedererwacht."
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"Erinnere dich" sagte die warme Stimme von Königin Serenity. Hamato schloß die Augen. Nun konnte er es wieder klar vor sich sehen. Er war wieder ein kleiner Junge im Waisenhaus. Er hatte keine Freunde. Den anderen Kindern war er unheimlich. Oft saß er einsam in einer Ecke und dachte nach. Doch ab und zu nahm in diese Wunderschöne Frau mit und erlebte Abenteuer mit ihm. Sie war die erste, die ihn verstand. Sie hatte ihm einmal gesagt, er sei etwas ganz besonderes. Immer, wenn er ins Waisenhaus zurückkehrte schien ihn aber niemand vermißt zu haben. Schmerzhaft erinnerte er sich auch, als sie ihn das letzte mal abholte. Stolz zeigte er ihr, was er gelernt hatte. Sie lächelte. Dann sagte sie plötzlich, daß sie ihn nun verlassen müsse und seine Ausbildung beendet sei. Er weinte bitterlich. "Werde ich Dich wiedersehen" "Vielleicht" "Ich werde Dich nie vergessen" "Doch, Du wirst!" er bemerkte eine kleine Träne in ihrem Auge. Dann legte sie ihm die Hand auf die Stirn. "Schlaf jetzt" Er erwachte wieder im Waisenhaus. Er versuchte sich zu erinnern, was geschehen war, doch er konnte das schwarze Loch in seinem Gedächtnis nicht durchdringen. Ein halbes Jahr später wurde er dann von einer Deutschen Familie adoptiert. Seine Zeit im Heim hatte er fast vergessen. Aber irgendwas zog ihn immer wieder nach Tokio.
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"So war das" man merkte Pluto die Traurigkeit an. "Er war fast wie ein Sohn für Dich, nicht wahr?" fragte Michiru mitfühlend" Pluto nickte. "Das Zeittor ist ein sehr einsamer Ort" sagte sie. "Er war immer so fröhlich, so voller Energie. Ich genoß die Zeit mit ihm. Aber als seine Ausbildung dann beendet war... erst Chibi Usa konnte mir dieses Gefühl wiedergeben." eine kleine Träne rollte aus ihrem Auge, die sie schnell wegwischte. So hatten die anderen die sonst so starke Pluto noch nie gesehen.
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Serenity sprach weiter "Außerdem wurde Dir noch die Aufgabe als Wächter des Lichtes gegeben" "So wie Pluto Wächterin der zeit und Hotaru Wächterin des Lebens ist?" fragte Bunny, die die ganze Zeit still gelauscht hatte. "Ja" antwortete Serenity.
"Warum ich?" fragte Hamato plötzlich.
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Kapitel5  Die Schwächen des Kriegers
 

"Du wurdest vom Schicksal auserkoren" antwortete Serenity "Ach ja, und warum hat niemand mich gefragt, ob ich überhaupt diese Welt beschützen möchte" Bunny und Serenity sahen ihn verwirrt an. "Ich wollte nie ein Krieger sein. Nein, Krieg ist etwas schlechtes. Was hat mir diese Aufgabe bisher gegeben. Ich war mein ganzes Leben einsam. Keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich wurde meiner Kindheit beraubt" Er schrie nun fast. Bunny rannte zu ihm und faßte ihn am Arm. Tränen standen in ihren Auge "Bitte hör auf" sagte sie. Doch er schien sie zu ignorieren. "Das hat es mir gebracht!" mit einem ruck riß er seinen Ärmel ab. Sein immer noch Blutdurchtränkter Verband kam zum Vorschein. "Nein, ich möchte nicht Kämpfen, sucht jemand anderen. Ich Kündige" Wütend warf er das Stück von seinem Ärmel Serenity vor die Füße. Tränen der Wut standen in seinen Augen. Dann schloß er die Augen und konzentrierte sich, Er verschwand aus dem Mondruinen. "Was soll ich tun" wandte  sich Bunny flehend an ihre Mutter "Gib ihm Zeit" sagte diese.
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Hamato schlug die Augen auf. Mit einem ruck stand er auf. Für einen moment war ihm schwindelig. "Alles in Ordnung?" fragte Ami. Er antwortete nicht. Wut stand in seinen Augen. Er schaute sich kurz um, um die Orientierung wieder zu erlangen. Als er Pluto sah hielt er für einen moment inne. Doch dann senke er den Kopf und ging mit schnellen schritten aus dem Raum. Ami ging hinter ihm her. "Hey, warte mal" rief sie ihm nach. "Laß ihn gehen, Ami, er braucht nur etwas Zeit" sagte Pluto. Doch man merkte, daß sie an ihren eigenen Worten zweifelte. So hatte sie ihren kleinen Schützling noch nie gesehen.
Dann schlug auch Bunny die Augen auf.
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Die Sailor Kriegerinnen hatten sie in Rais Tempel versammelt. "Als, wer sind unsere neuen Feinde?" fragte Rai. In der spitze von Plutos Zeitschlüssen formte sich eine ähnliche Silberne Kugel, wie sie auch Serenity benutzt hatte. "Es ist die Dunkelheit" sagte Pluto. Ein Bild formte sich in der Silbernen Kugel. Es zeigte den Weltraum. Im Erdorbit schwebte etwas seltsames. Es sah Unförmig, unsymmetrisch aus. Er sah aus, wie eine dunkle, schwarze Regenwolke. "Was ist das?" fragte Minako. "Das Schiff des dunklen Gebieters!" "Und was will er hier" "Er benötigt die starke Energie unseres Planeten." Das Bild wechselte. Es zeigte einen fast schwarzen Bereich des Universums. Allerdings war da irgendwas. "Was bedeutet das?" "Das ist eine verdunkelte Galaxie!" Die Sailor Kriegerinnen erschraken. Entsetzen stand in ihren Augen. "Er hat die macht ganze Galaxien zu verdunkeln?" fragte Makoto. Pluto nickte. "Oh mein Gott" "Wie ihr seht dürfen wir nicht aufgeben" sagte Pluto "unsere ganze Galaxie hängt von unserem Erfolg ab. Die Erde darf nicht fallen!" Die Sailor Kriegerinnen nickten stumm.
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"Berichte"
Crysta kniete vor dem Thron.
"Lunfir ist gefallen, ich konnte allerdings den Energiekristall retten."
"Hatte ich euch nicht geraten, nicht zu versagen?"
"Gebieter, vergebt mir. Es waren einfach zu viele. Ich konnte nichts tun. aber ich habe den perfekten Plan"
"Dann Sprich"
"Ich habe ihre Verhaltensweise genau beobachtet. Die Sailor Kriegerinn, die sich Sailor Moon nennt ist offensichtlich die Anführerin. Wenn sie fällt, wird das ganze Team auseinanderbrechen."
Der Gebieter dachte einen Augenblick nacht.
"Gut, dann sorge dafür. Ich gestatte Dir Lunfirs Energiekristall zu benutzen."
"Danke Gebieter"
Crysta verließ den Trohnsaal. Wieder sah der Gebieter auf den blauen Planeten herab.
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Drei Tage waren vergangen. Hamato war nicht mehr bei seiner Gastfamilie aufgetaucht. Ami hatte schon zweimal nachgefragt. Sie machte sich große Sorgen um ihn. "Er kann auf sich selbst aufpassen" hatte Makoto ihr gesagt." Trotzdem wünschte sich Ami mit Hamato über alles reden zu können.
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Crysta landete auf der Erde. Sie hatte viel mit der Kraft des Energiekristalls experimentiert, und war sicher sie nun weit besser nutzen zu können, als Lunfir das getan hatte. "So, jetzt muß ich nur noch die Sailor Kriegerinnen anlocken." Mit einem Blick auf die überfüllte Straße dachte sie: "aber das sollte jawohl kein Problem werden."
Sie breitete ihre Hände aus.
Die ersten Passanten sanken von schwarzer Energie getroffen zusammen.
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"Bunny" meldete sich Rai über den Kommunikator "sie sind wieder aufgetaucht. Es ist schlimmer als vorher." Sie greifen ganz offen die Innenstadt an." "Okay, ich komme sofort" sagte Bunny. "Gut, wir treffen uns in 5 Minuten"
Als Bunny am keuchend Treffpunkt ankam waren alle anderen schon da. Rai, Ami, Makoto, Minako, Michiru, Haruka uns Setsuna. Selbst Mamoru war schon anwesend. "Du kommst mal wieder zu spät, Bunny" sagte Rai. "Immerhin mußte ich den ganzen weg hierher laufen" verteidigte sie sich. "Los jetzt, verwandeln wir uns" unterbrach Haruka die beiden.
"MACHT DES MONDKRISTALLS "
"MACHT DER MERKURNEBEL"
"MACHT DER JUPITERNEBEL"
"MACHT DER MARSNEBEL"
"MACHT DER VENUSNEBEL"
"MACHT DER NEPTUNNEBEL"
"MACHT DER URANUSNEBEL"
"MACHT DER PLUTONEBEL"
"WACHT AUF!"
Auch Mamoru hatte sich in Tuxedo Mask verwandelt.
"Los" sagte Rai "treten wir in ein paar Ärsche" Alle sahen sie verblüfft an. "Ich meine gehen wir den Planeten verteidigen" korrigierte sie sich. Sie wurde knallrot im Gesicht.
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Crysta war unzufrieden. Über 100 Menschen langen entzwischen vor ihr, und noch immer war keine Sailor Kriegerinn aufgetaucht.
"Halt, ich werde nicht zulassen, daß Du unschuldige Menschen leiden läßt. Wir sind das Sailor Team und stehen für Liebe und Gerechtigkeit. Ich bin Sailor Moon und im nahmen des Mondes werde ich dich bestrafen."
"Endlich" dachte sich Crysta und machte sich bereit für den Kampf.
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"URANUS, FLIEG!"
die Attacke richtete keinen schaden an.
"VENUS, MACHT DER HERZEN SIEG!"
wieder kein Erfolg.
"Wir müssen sie umzingeln" schrie Ami. Die Sailors schafften sich im Kreis um sie zu formieren. Pluto und Neptun starteten gleichzeitig einen Angriff von rechts und links.
"Pluto, schick das Feuer der Tiefe!"
"NEPTUN, FLIEG!"
Die Sailors sahen sich entsetzt an, als beide Attacken auf den schwarzen Schild trafen. Ami blickte verwirrt auf ihren Computer. "Wir müssen sie von 4 Seiten gleichzeitig angreifen, um..." brachte sie noch hervor.
Crysta lachte und hob die Arme. Eine Druckwelle ging von ihrem Körper aus und schleuderte die Sailors zu Boden. Diese Energieentladung war gigantisch. Erschöpft bleiben die Senshis liegen. Crysta wandte sich Sailor Moon zu. "Nun ist es vor bei mit dir" Sie öffnete ihre Hand, in der ein kleiner spitzer schwarzer Kristall erschien. Er schwebte wenige Zentimeter über ihrer Handfläche. Sie richtete ihre Hand auf Bunny. "Bunny, NEIN" rief Mamoru, als der schwarze Kristall auf Bunny zuschoß.
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"SATURN, SCHÜTZE SIE!"
Der Schwarze Kristall pralle an einem weißen Schild ab und fiel klirrend zu Boden. "Was" rief Crysta verwirrt. "Wer wagt es?" "Ich bin die Wächterin des Lebens, Sailor Saturn!" erhielt sie zur Antwort. Saturn ließ ihre Sense kreisen. "und ich werde Dich vernichten!" "Saturn" flüsterte Bunny. Zorn fuhr in Crysta auf. "Na gut, erst Dich, dann die anderen. Wütend schleuderte sie ihre schwarze Energie auf Hotaru alias Sailor Saturn. Schützend hielt diese ihre Sense vor den Körper. Die Schwarzen Blitze trafen auf den Schild, den Hotarus Schutzplanet ihr gewährte. Trotzdem spürte sie deutlich die schwarze Energie. Crysta ließ nicht von ihr ab. Immer wieder trafen schwarze Blitze den Schild. Hotaru wich ein wenig zurück. Langsam spürte sie, wie sie ihre Kräfte verließen. Aber auch Crysta verließen langsam die Kräfte. Schweißtropfen bildeten sich. Auch Hotaru sah man die Erschöpfung an. Sie klammerte sich praktisch mit letzte Kraft an ihre Sense, aber sie dürfte nicht aufgeben, das wußte sie. Sie mußte durchhalten. "Sie ist zu stark" dachte sich Crysta. Ihre Energie wurde immer schwächer. Langsam begannen sie die Sailors wieder aufzurappeln. Als letzten Ausweg sah Crysta nun nur noch einen Thelephatischen Hilferuf an ihren Gebieter.
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"Was willst Du?"
"Ich.....Ich kann sie nicht besiegen. Sie sind zu stark. Es ist wieder eine neue Kriegerinn aufgetaucht und...."
Der Gebieter spürte die Schwäche in ihrem Körper.
Wütend unterbrach er die Verbindung. Wenn man etwas getan haben wollte, mußte man es selbst tun. Er stand auf. Er konnte sich kaum erinnern, wann er das letzte mal von seinem Thron aufgestanden war. Während er die paar Stufen von seinem Thron herabstieg zog er sich die Kapuze seines Schwarzen Mantels über. Diese Sailor Kriegerinnen würden jetzt ihr blaues Wunder erleben.
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Crysta hatte keine Kraft mehr und hörte auf, auf Saturn zu feuern. Auch Saturn war völlig ausgelaugt und sank auf die Knie. Beide Atmeten tief durch. Schweiß stand auf ihrer Stirn.
Plötzlich erschien eine schwarze Gestalt im Kreis der Sailor Kriegerinnen. Sie trug einem Mantel, der aus absoluter schwärze zu bestehen schien. Seine schwarze Kapuze hatte er tief ins Gesicht gezogen. Er blickte sich kurz um.
"Gebieter... ich...." versuchte sich Crysta zu verteidigen.
"SCHWEIG! GEH MIR AUS DEN AUGEN!"
Er machte eine Geste mit der linken Hand. Crysta wurde von einer Energiewelle erfaßt und mehrere Meter davongeschleudert. Sie rappelte sich hoch, und senkte ihren Kopf. Dann etmatereralisierte sie sich in einer schwarzen Wolke.
Noch einmal blickte sich der Gebieter um. Dann fiel sein Blick auf Sailor Saturn. "So, Du bist also die Sailor Kriegerinn die Crysta nicht besiegen konnte" Trotz ihrer großen Erschöpfung stand Hotaru wieder auf. Sie mußte sich auf ihre Sense stützen. "Ja, ich bin Sailor Saturn, die Wächterin des Lebens." Der Gebieter sah die Entschlossenheit in ihren Augen. Er wußte, trotz ihrer großen Erschöpfung würde sie niemals aufgeben. Notfalls würde sie bist zu ihrem eigenen Tod kämpfen. Genau das hatte er bei seinen Dienern immer vermißt. "Wer bist Du" fragte Bunny plötzlich, die sich zum teil wieder hochgerappelt hatte, aber immer noch diese unglaubliche Schwäche in ihrem Körper spürte. Der Gebieter hatte die anderen Sailor Kriegerinnen schon fast vergessen. Dann grinst er kurz. "Ich bin die Dunkelheit"
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"Herrscher der schwarzen Seelen, Gebieter der Schatten und Vernichter des Lichtes. Ich bin die Nacht. Ich bin der dunkle Teil von euch. Ich bin DARKSIDE!"
"Du bist Größenwahnsinnig" sagte Mamoru. Wieder grinste der Gebieter. "Vielleicht" Dann lachte er. "Aber das spielt keine Rolle. Dieser Planet wird fallen!" Dann wandte er sich wieder an Saturn "und Du wirst mir helfen" "NIEMALS!" "Oh doch!" Der Gebieter richtete seine Hand auf Saturn aus. Schwarze Energie zuckte und umschlang Hotarus Körper. Für ein paar Sekunden hielt ihr Schild stand, dann zerbrach er wie Glas. Hotaru schrie vor Schmerz auf, als die schwarze Energie ihren Körper umschlang. Dann wurde sie in die Luft gehoben.
"Hotaru" schrie Bunny. Erstaunlicherweise hatte sie sich als erste erholt und lief auf Hotaru zu. Sie wußte nicht genau was sie tat. Sie wollte Hotaru einfach nur festhalten. Sie sprang. Doch kurz bevor sie Hotaru erreichen konnte, entmaterialisierten sie und der Gebieter sich. Bunny landete hart auf dem Bauch und blieb liegen. Mamoru rannte zu seiner geliebten Bunny. Er hockte sich neben sie. Er bemerkte, daß sie bitterlich weinte. "Ich dachte ich müßte nie wieder jemanden verlieren sagte sie." Die äußeren Sailor Kriegerinnen waren blaß vor entsetzen.
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Kapitel6   Die Kriegerinn der Nacht
 
 

Hamato blickte gedankenverloren aus dem Fenster der U-Bahn. Seit Tagen wanderte er ziellos durch Tokio. Er versuchte alles zu verdrängen. Das konnte einfach alles nicht wahr sein. Auf einmal sprach in ein kleines Mädchen an. "Ist der Platz noch frei?" Hamato nickte. Dann sah er sich das Mädchen genauer an. Es mochte vielleicht 7 oder 8 Jahre alt sein. Sie hatte etwa Schulterlanges blondes Haar, was Hamato etwas überraschte. Irgendwie kam ihm die kleine aber auch schrecklich vertraut vor. "Soll ich dir dein Schicksal vorhersagen?" fragte sie plötzlich. "Nein danke, ich denke ich kenne es bereits, und es gefällt mir überhaupt nicht" "Es kommt nicht daran, wie unser Schicksal ist, sondern was wir daraus machen" sagte das Mädchen "Ich verstehe nicht ganz" "Ein Maurer kann entweder einfach Stein auf Stein bauen, oder ein großes Gebäude wie ein Kunstwerk errichten. Ein Präsident kann einen Krieg heraufbeschwören oder sein Land zu frieden und Wohlstand führen. Ein kleiner Funke kann entweder still und leise verglühen oder das gesamte Universum erleuchten. Es kommt darauf an, was man aus seinem Schicksal macht. Weglaufen bringt nie etwas" "Wie... Woher?" Hamato war verwirrt. Auf einmal sprang das Mädchen auf. Hier muß ich aussteigen. "Warte!" Hamato lief hinter ihr her. Doch auf einmal war sie wie vom Erdboden verschwunden. Verwirrt drahte er sich um, als sich direkt vor seiner Nase die Türen schlossen. "Na prima" dachte er und stieg die Treppen herauf. Er mußte jetzt in ruhe nachdenken.
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Haruka, Michiru und Setsuna unterhielten sich über ihren letzten Kampf. "Und was tun wir, wenn es ihm wirklich gelingt?" fragte Michiru. "Wenn er wirklich Saturns manipulieren kann und ihre Kraft nutzen kann" Haruka unterbrach sich kurz. "dann wird uns wohl keine andere Möglichkeit bleiben als...." "Ja, dann müssen wir sie wohl vernichten" sagte Michiru traurig. Die anderen nickten stumm. "ich weiß nicht, ob ich das kann" sagte Michiru plötzlich" "Wir müssen" sagte Haruka "der ganze Planet wäre sonst in Gefahr. "Aber...." Haruka faßte Michiru am Arm und schüttelte den Kopf.
Plötzlich wandte sich Setsuna ab. "Wo willst Du hin?" fragte Michiru "Ich werde sehen, ob wir etwas Verstärkung bekommen können!
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Saturn erwachte in einem dunklen Raum. Die schmerzen waren verschwunden. Sie nahm ihre Sense, die nur wenige Meter neben ihr lag, und richtete sich auf. Dann blickte sie sich um. Der Raum war ziemlich groß. Allerdings war er vollkommen schwarz. Sie konnte kaum etwas erkennen, aber ihre Augen hatten sich schnell an die Dunkelheit gewöhnt. Dann sah sie den Thron, der gerade einem großen Fenster zugewandt war. Durch das Fenster konnte man die Erde sehen. "Na, ausgeschlafen" tönte eine Stimme aus dem Thron. "Was willst Du von mir" fragte Hotaru. "Ich habe Dich auserkoren meine neue Kriegerinn der nacht zu sein und diesen Planeten für mich zu erobern" "Niemals. Lieber werde ich meine gesamte macht einsetzen und das ganze hier vernichten. Selbst wenn ich dabei Sterbe!" Nun fuhr der Thron herum. Das erst mal konnte Hotaru das Gesicht des Gebieters sehen. Sie schluckte kurz.
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Hamato kannte diesen Ort. Ja, er kannte ihn sogar sehr genau. Dies war sein Waisenhaus gewesen. Jetzt war es nur noch eine verfallene Ruine. trotzdem ging er hinein. Alte Erinnerungen wurden wach, als er durch die Räume schritt. Dann sah er aus dem Fenster. ja, das war der Park, in dem er sich immer mit Puu, wie sie sich im vorgestellt hatte, getroffen hatte. Er ging hinaus. Er schritt durch mehre Büsche, und ja, da war er. Der versteckte See, wo er mit Puu immer trainiert hatte. Er schnappte sich einen Stein und ließ ihn über das Wasser ditschen. Er erinnerte sich genau wie oft er das trainiert hatte. Puu sagte, dies sei ein Geschicklichkeitstraining. Doch nie zuvor hatte er es hinbekommen. Er lächelte. Das erste mal seit 3 tagen lächelte er wieder. Dann setzte er sich auf eine Bank und seufzte.
Plötzlich trat Pluto hinter einem der Bäume hervor. "Ich habe mir gedacht, daß Du irgendwann hierherkommen würdest." "Nicht ganz freiwillig" erwiderte Hamato. Setsuna setzte sich neben ihm auf die Bank. "Endlich hast Du das mit dem Stein gelernt" sagte sie nach ein paar Sekunden. Hamato lächelte kurz und nickte. Dann starrte er wieder gedankenverloren auf den See. "Wo bist Du?" fragte Setsuna plötzlich. "Ich weiß nicht genau. Vielleicht an einem besseren Ort?" "Gibt es denn einen besseren Ort?" "Einen Ort ohne Kampf und Krieg, wo jeder das machen kann, was er möchte. Wo die Türme aus Kristall sind und gerechte Herrscher für Recht und Ordnung sorgen!" "Kristall Tokio?" "Was?" fragte Hamato verwirrt. "Ach nichts" erwiderte Setsuna. "Warum ist alles so, wie es ist?" fragte Hamato "Glaub mir, Hamato, keine von uns wollte eine Kriegerinn sein. aber es ist so wie es ist. Wir haben einen Auftrag. Wir müssen die Prinzessin beschützen. Es kommt nicht darauf an, wie Dein Schicksal aussieht, sondern was Du daraus machst." "Ja, diesen Satz habe ich heute schonmal gehört. Bitte erzähle mir von eurem Auftrag, vielleicht kann ich dann alles besser verstehen." Setsuna lächelte. Langsam erkannte sie ihren kleinen Hamato in diesem Jungen Mann wieder. Dann begann sie Hamato alles über das Königreich des Mondes, Kristall Tokio und ihre bisherigen Kämpfe zu erzählen. Hamato lauschte gebannt.
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Der Gebieter sah wie ein Mensch aus. Er hatte etwa Schulterlanges, Pechschwarzes Haar. Seine Augen waren schwarz. Was Saturn aber am meisten auffiel was die schwarze Sonne auf seiner Stirn. "Bitte, versuch dein Glück" sagte er plötzlich. Für einen moment war Hotaru verwirrt. Dann nahm sie ihren ganzen Mut zusammen und richtete die Sense auf den Gebieter. "Dann soll es so enden" sagte sie.
"SATURN, FLIEG!"
... nichts geschah. Verwirrt blickte Hotaru auf ihre Sense. Der Gebieter lachte kurz. "Weißt Du mein Kind, ich kann diesen Raum vollkommen von der Energie Deines Schutzplaneten abschirmen. Du hast nicht die geringste Chance" Hotaru klammerte sich regelrecht an ihre Sense. Sie hatte nur noch eine Chance. Mit einem Satz sprang sie auf den Gebieter zu und holte mit der Sense aus.
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"Ja, ich denke, das sind ziele, für die es sich zu kämpfen lohnt" meinte Hamato, als Setsuna ihre Geschichte beendet hatte. "aber sind das auch meine Ziele? Kann ich dafür genau so einstehen wie ihr?" "Ich weiß es nicht" sagte Setsuna "das mußt Du für Dich selbst herausfinden. Hör auf dein Herz" "Ich denke, ich muß in ruhe über alles nachdenken" "Und, wie wirst Du Dich entscheiden" "Das weiß ich nicht genau." "Denke daran, keiner wird Dir vorwürfe machen, wenn Du nicht kämpfst. Höre auf Dein herz und Du wirst die Lösung finden." "Ich danke Dir Puu" "Mein richtiger Name ist übrigens Setsuna" "Oh." Hamato stand auf und ging. Er hatte vieles, über das er nachdenken mußte. Setsuna blieb allein auf der Bank zurück. Hätte sie ihm auch noch von Hotarus Entführung erzählen sollen? Nein, das würde ihn zu sehr unter Druck setzen.
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Plötzlich materialesierte sich ein pechschwarzen Schwert in der Hand des Gebieters. Leicht blockte er Hotarus Schlag ab. "Guter Versuch" sagte er. Dann stieß er sie zurück. "aber lange nicht gut genug!" Sie landete hart auf dem Boden. Ja, ohne die Energie ihres Schutzplaneten hatte sie wirklich keine Chance. "Und jetzt..." Schwarze Energie zuckte aus seinen Fingern. Hotaru schrie vor Schmerz. Langsam stand der Gebieter aus, und ging auf sie zu. Dabei ließ er nicht von ihr ab. Immer wieder schoß die schwarze Energie aus seinen Fingern. Dann stand er direkt vor ihr. Er zog sie mit der linken Hand an den Haaren hoch. Hotaru versuchte sich mit letzter Kraft zu wehren, doch es gelang ihr nicht. Zwischen den Fingern der rechten Hand hielt der Gebieter einen kleinen schwarzen Kristall, den er ihr auf die Stirn legte. Hotaru schrie noch einmal vor Schmerz auf, als der Kristall langsam in ihren Kopf eindrang. Dann gab sie ihren Widerstand auf.
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Wieder waren einige Tage vergangen. Hamato war immer noch nicht aufgetaucht. Die Sailor Kriegerinnen trafen sich im Tempel, um die lange zu besprechen. "Also, was sollen wir tun?" fragte Rai. "Können wir nicht den Sailor Beam benutzen, um uns auf sein Schiff zu Beamen?" fragte Minako. "Nein, sein Schiff hat ein Schutzschild, ähnlich wie es seine Krieger benutzen." sagte Setsuna. "Aber irgendwas müssen wir doch tun"
Ihr Gespräch wurde schroff unterbrochen. Plötzlich materialesierte sich Crysta mitten zwischen ihnen. Wieder setzte sie die Druckwelle ein, und die Senshis wurden gegen die Wand geschleudert. "Jetzt werdet ihr sterben, Sailor Kriegerinnen!" "Was" entfuhr es Makoto. "Sie weiß offensichtlich wer wir sind" sagte Haruka "wir müssen uns verwandeln"
"MACHT DES MONDKRISTALLS"
"MACHT DER VENUSNEBEL"
"MACHT DER MARSNEBEL"
"MACHT DER MERKURNEBEL"
"MACHT DER JUPITERNEBEL"
"MACHT DER NEPTUNNEBEL"
"MACHT DER URANUSNEBEL"
"MACHT DER PLUTONEBEL"
"WACHT AUF!"
Sie machten sich zum Kampf bereit.
"Ha, ihr habt keine Chance. ich habe inzwischen Kräfte entwickelt, von denen ihr nicht mal zu träumen wagt." Eine weitere Druckwelle schleuderte die Sanshis wieder zu Boden. "Wenn wir von 4 Seiten gleichzeitig angreifen, haben wir eine Chance" sagte Ami.
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Ein harter Kampf entbannte. Immer wieder schoß Crystas schwarze Energie durch den Raum. Die Angriffe der Sailors verpufften gegen den schwarzen Schild. Immer wieder konnten sie nur knapp Crystas Attacken entgehen. Irgendwann schafften sie es aber doch Crysta zu Umzingeln. "Jetzt!" schrei Makoto
"JUPITER, MACHT DES DONNERS, SIEG!"
"NEPTUN, FLIEG!"
"URANUS, FLIEG!"
"PLUTO, SCHICK DAS FEUER DER TIEFE!"
3 Attacken schlugen gegen den schwarzen Schild. Plutos Attacke traf schließlich. Crysta taumelte und ging auf die Knie. Doch sofort stand sie wieder und faßte sich über die Lippe. Blut war an ihren Fingern. "Jetzt habt ihr es geschafft" schrie sie wütend.
Sie machte ein paar Gesten mit ihren Armen und murmelte eine Formel "Oh ihr Schattendämonen, erscheint und vernichtet die Sailor Krieger zum Ruhme unseres Gebieters!"
Was dann geschah war ein Bild des Schreckens.
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Aus allen dunklen Ecken des Zimmers erhoben sich dunkle Gestalten. Sie waren vollkommen schwarz. Sie sahen aus wie lebendig gewordene Schatten von Menschen. Ihre Augen glühten rot. "Oh mein Gott" sagte Rai.
Haruka war die schnellste die sie erholte.
"URANUS, FLIEG!"
Ihre Energieentladung traf einen der Schattendämonen. Dieser zersprang wie Glas. "Los, wir können sie besiegen" versuchte sie ihren Freundinnen Mut zu machen. Aber sofort nachdem sie den ersten besiegt hatte, erschienen aus einer dunklen Ecke zwei weitere. "Los, vernichtet sie" sagte Crysta.
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Die Dämonen waren zwar nicht besonders stark, aber ihre hohe Zahlenmäßige Überlegenheit machte den Senshis schwer zu schaffen. Ihre Hände endeten in scharfen Krallen, die sie auch geschickt einsetzten. Bald waren die Kriegerinnen mit kleinen blutenden Wunden übersaht. "Wir dürfen nicht aufgeben!" sagte Makoto. Ein Faustschlag beendete die Existenz eines Weiteren Dämonen.
Nur Sailor Moon schienen sie irgendwie zu verschonen. Sie wurde allerdings von der Gruppe getrennt. Verzweifelt versuchte sie wieder zu den anderen zu gelangen, aber immer wieder stellten sich ihr Schattendämonen in den Weg. Aber angegriffen wurde sie nicht. Plötzlich hörte sie Hotarus Stimme: "Bunny, bitte hilf mir!" "Hotaru" sagte sie zu sich selbst. Ihre stimme hatte eine Art magische Anziehungskraft auf sie. Sie drehte sich um und verließ den Raum.
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Für die Senshis sah es alles andere als gut aus. Sie konnten der Zahlenmäßigen Überlegenheit ihrer Gegner nicht standhalten. Sie drängten sich Rücken an Rücken in der Mitte des Raumes zusammen. Die Dämonen kamen immer näher. "Los Sailor Moon, setz den Zepter ein" sagte Rai. Als nach ein paar Sekunden nichts geschah blickte sie sich verwirrt um "Hey, wo zum Teufel ist Sailor Moon?" "Oh nein!" sagte Setsuna.
Crysta fing schallend zu lachen an. "Das ist Euer Ende!"
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"HALT, DAS WERDE ICH NICHT ZULASSEN"
Alle sahen verwirrt in die Richtung, aus der die Stimme kam. Hamato stand in der Tür. Er trug wieder sein weißes Kostüm. Er ließ sein Schwert kreisen.
"Ich bin Nova, Wächter des Lichtes und Sternenkrieger dieser Galaxie. Ich werde diesen Planeten beschützen!" "Hamato" rief Ami freudig. Die Sailor Kriegerinnen faßten wieder neuen Mut. "Dämonen, vernichtet ihn" rief Crysta. Sofort griffen ein paar Dämonen an. Nova alias Hamato machte sich zum Kampf bereit.
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Bunny betrat einen weiteren Raum "Hotaru?" fragte sie. Plötzlich schlug die Tür hinter ihr zu. Bunny fuhr herum. "Hotaru?" fragte sie noch einmal. Ja, es war Hotaru. Allerdings hatte sie sich stark verändert. Ihr Kostüm war vollkommen schwarz. Auch ihre Augen waren es. "Was ist mit Dir?" fragte Bunny weiter. "Ich bin nicht mehr die, für die Du mich hältst. Ich bin die Kriegerinn der Nacht." Sie holte mit ihrer Sense aus. Bunny konnte im letzten moment zurückweichen. "Hotaru, bitte hör auf. Kämpfe dagegen an" Wieder mußte Bunny zurückweichen. Sie konnte den Haß in ihren Augen sehen. Immer wieder versuchte sie Bunny zu treffen. "Hotaru!" diesmal schrie Bunny. Für einen kurzen Augenblick konnte man wieder das weiße in Hotarus Augen sehen. "Bunny, bitte hilf mir" flüsterte sie. Aber sofort wurden ihre Augen wieder schwarz und die Angst wurde vom Haß verdrängt. Wieder holte sie aus.
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Hamato zerteilte einen weiteren Dämonen mit seinem Schwert. Trotzdem konnte auch er nicht viel gegen die zahlenmäßige Überlegenheit tun. Die Senshis gaben ihr bestes, aber scheinbar erschien für jeden geschlagen Dämonen zwei weitere. Flehend sah Hamato zu Setsuna. Als sich ihre blicke trafen, war es so als könne er ihre Stimme direkt in seinem Kopf wahrnehmen. "Erinnere Dich an Dein Training. Du kannst es schaffen, glaube an Dich." Er dachte kurz nach. Dann hob er sein Schwert.
"KUGEL DES LICHTES, SCHEIN UND SIEG"
Eine Lichtkugel bildete sich an der spitze seines Schwertes. Das Licht dehnte sich schnell nach alles Seiten aus. Sobald es einen der Dämonen traf, löste dieser sich auf, wie ein Schatten, der von einer starken Taschenlampe bestahlt wird. Nach und nach wurde das ganze Zimmer erleuchtet. Die Senshis spürten diese Unglaublich warme Energie, als sie mit dem Licht in Berührung kamen.
Crysta drückte sich gegen die Wand. Dieses gräßliche Licht. Sie mußte die Augen zusammenkneifen. Kurz bevor die Lichtkugel sie erreichte, entmaterialesierte sie sich.
Ami rannte zu Hamato, der erschöpft auf die Knie gesunken war. langsam stand er auf. Die beiden umarmten sich. "Ich wußte, daß Du zurückkommst" Als sie bemerkten daß sie von allen umstehenden beobachtet wurden, ließen sie sich los. Beide wurden rot.
"Hey, was ist mit Sailor Moon" fragte Rai plötzlich. Dann hörte man einen schrei aus einem der anderen Zimmer. "Die Prinzessin, Nein! rief Setsuna und rannte aus dem Zimmer. Die anderen liefen hinterher.
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Wieder konnte Bunny nur knapp nach hinten ausweichen. Nun stand sie aber gegen eine Wand. Hotaru grinste. "Nun ist es vorbei mit Dir, Prinzessin!" Wieder holte sie aus. Bunny kniff die Augen zusammen. Sie konnte nichts mehr tun. Das einzige Geräusch war das Zischen der Sense. Dann war alles ruhig....
nach ein paar Sekunden öffnete Bunny die Augen und sah sich verwirrt um. Hotaru hielt wenige Zentimeter vor Bunnys Kopf mit der Sense inne. Sie stand völlig unbeweglich da. Was bedeutete das? Bunny ließ ihren Blick durch das Zimmer schweifen. Alles war unbeweglich. Dann fiel ihr Blick auf die in der Tür stehende Setsuna. Schweiß stand ihr auf der Stirn. Dann trafen auch die anderen Senshis ein.
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Setsuna sank auf die Knie. Bunny lief zu ihr. "Hast Du...?" fragte sie. Setsuna nickte. "Ja, ich habe Die zeit angehalten." Sie stützte sich auf ihren Zeitschlüssel und kam wieder auf die Beine. "Ich muß jetzt gehen" sagte sie weiter." "Du kannst nicht gehen" sagte Hamato "wir brauchen Dich!" "Es ist mir nicht erlaubt, die Zeit anzuhalten. ich muß gehen, und meine Strafe empfangen" Hamato wollte noch etwas sagen, wurde aber von Haruka zurückgehalten. "Die Zeit wird bald wieder normal laufen.... Sailor Moon..." die angesprochene nickte "... Du mußt Hotaru von der macht des Gebieters befreien. Du wirst es schaffen. Ich glaube an Euch!" mit diesen Worten drehte Setsuna sich um und verließ die Gruppe. Sie hinterließ eine nicht zu schließende leere.
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Die Senshis stellten sich in Position. Langsam merkte sie, wie die Zeit sie einholte. Plötzlich geschah es. Hotaru beendete ihren Sensenhieb, war jedoch so überrascht, daß Sailor Moon nicht mehr vor ihr stand, daß sie das Gleichgewicht verlor und stürzte.
"FEUERHERZENKETTE, FLIEG!"
Die Feuerherzen schlungen sich im Hotarus Körper. "Jetzt Sailor Moon" rief Minako. Bunny zog ihr Zepter.
"LICHT DES SILBERMONDES, SCHEIN UND HEILE!"
Hotaru schrie auf. Ein kleiner schwarzer Kristall trat aus ihrer Stirn aus. Hotaru sank auf die Knie. Kurz darauf fiel der schwarze Kristall mit einem klirrendem Geräusch vor ihr auf den Boden. ihr Sailor Kostüm war wieder weiß, wie auch ihre Augen. Dann fing sie zu weinen an. Bunny ging zu ihr, und legte ihren Arm um sie. "Prinzessin, es tut mir so leid, ich war nicht stark genug. Ich bin schuld, wenn der Planet fällt." Bunny versuchte sie zu beruhigen. "Es ist alles gut. Du konntest Nichts dafür." Sie konnte Hotaru nicht beruhigen, Schluchzend sprach sie weiter. "Doch, ich bin Schuld. Ich habe dem Gebieter unsere wahre Identität verraten." Die Senshis wurden blaß. "Oh nein" sagte Makoto leise.
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Kapitel7    Die Jagt beginnt
 

"Du hast schon wieder versagt!"
Crysta kniete vor dem Thron des Gebieters. Nenn mir einen Grund, warum ich Dich nicht vernichten sollte.
"Bitte Gebieter. Ich... ich konnte nichts tun. Es war ein Sternenkrieger."
Der Gebieter hielt inne. "So so, ein Sternenkrieger" sagte er mit fast ruhiger Stimme.
"Ja, wie er seht konnte ich nichts tun. Schließlich hat auch die Kriegerinn der nacht versagt."
Erst danach wurde Crysta bewußt, was sie gerade getan hatte. Sie hatte den Gebieter kritisiert. Doch dieser Reagierte gar nicht.
"Nun gut" begann er "jetzt wo wir die Identität der Sailor Kriegerinnen kennen, sollte es ein leichtes werden, sie zu besiegen. Ich wünsche daß Du jede einzelne besiegst und auf das Schiff bringst. ich habe noch etwas besonders mit ihnen vor."
"Jawohl Gebieter"
"Geh!"
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Hamato wollte gerade den Tempel verlassen. Als die restlichen Senshis zu ihm stießen. Alle hatten sich inzwischen zurückverwandelt. "Hey, wo willst Du hin?" fragte Ami "Ich weiß noch nicht genau" antwortete Hamato "Du kannst Doch nicht schon wieder abhauen" sagte Makoto "Ja, jetzt wo der Gebieter unsere Identität kennt, können wir Deine Hilfe gut gebrauchen. Deine Identität kennt er immerhin noch nicht" warf Minako ein. "außerdem gehörst Du jetzt zum Sailor Team" sagte Bunny "...zum Team" wiederholte Hamato leise. Dann lächelte er.
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"Okay" sagte Rai "wir müssen uns mindestens immer in Gruppen zu zweit aufhalten. Außerdem sollten die Kommunikatoren ständig einsatzbereit sein. Wir werden das schon schaffen... irgendwie."
Die Anderen nickten stumm.
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Bunny und Mamoru saßen beim Abendessen. Eine Kerze brannte auf dem Tisch. "Es tut mir so leid, daß ich bei eurem letzten Kampf nicht dabei war" sagte Mamoru. "Ich hatte doch versprochen dich nie alleine zu lassen" Bunny stand auf, ging um den Tisch und setzte sich neben Mamoru. Dann gab sie ihm einen Kuß auf die Wange. "Ich weiß, daß du immer dein bestes gibst. Ich weiß auch, daß du mich nicht immer beschützen kannst. Aber so lange du bei mir bist und zu mir hältst werde ich nie aufgeben." Mamoru lächelte. Seine kleine Bunny schien langsam erwachsen zu werden. "Ja" sagte er leise.
Plötzlich klingelte es an der Tür. "Das werden sicher die anderen sein, um mich abzuholen." Sagte Bunny. Sie stand auf und ging zur Tür. Makoto und Minako warteten draußen. "Wartet einen Moment, ich will mich nur noch von mamoru verabschieden" sagte Bunny. Sie kam zurück ins Zimmer gelaufen. Mamoru und sie Küsten sich zum Abschied. "Paß auf dich auf" sagte Mamoru. Bunny nickte. "Du auch". Er nickte ebenfalls. Dann verließ Bunny das Zimmer. Kurz bevor sie ging schaute sie sich noch einmal um. Irgendwie sah Mamoru traurig aus. Dann schloß sie die Tür.
"Hallo Prinz Edemyon"
Mamoru fuhr herum. "DARKSIDE?!" Entfuhr es ihm. Die Gestalt im schwarzen Mantel, die ihm gegenüberstand grinste. Wieder hatte der Gebieter seine Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Mamoru griff zu seiner Tasche. Dann machte er ein entsetzten Gesicht.
"Oh, suchst du das hier?" In der Hand hielt der Gebieter Mamorus Kommunikator
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Bunny, Minako und Makoto gingen die Straßen entlang in Richtung Bunnys Haus. Auf einmal sank Bunny auf die Knie. Sie hielt sich den Kopf und begann zu stöhnen. "Bunny, was ist mit dir?" Rief Minako, die sich große sorgen um ihre Freundin machte. Makoto und Minako knieten sie neben sie. "Alles in Ordnung?" fragte Makoto. Bunny hatte aufgehört zu stöhnen. Die beiden Freundinnen halfen ihr auf die Beine. "Was war das?" fragte Minako. "Ich... ich weiß nicht" sagte Bunny "wahrscheinlich nur ganz normale Kopfschmerzen. Ich habe vielleicht etwas schlechtes gegessen" sagte sie um ihre Freundinnen zu beruhigen. Doch sie wußte das es mehr war. Irgendwas stimmte nicht.
"Gehen wir weiter" sagte sie schließlich.
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"Was willst du von mir?" fragte Mamoru, der sich inzwischen in Tuxedo Mask verwandelt hatte. "Ist das nicht eindeutig. Die Sailor Kriegerinnen sind unter der Führung der Prinzessin zwar recht stark, aber die Prinzessin hat eine große schwäche. Dich!" sagte der Gebieter "Was?" fragte Mamoru "Wie sie vorhin selbst gesagt hat. So lange sie dich hat, wird sie niemals aufgeben. Sie würde für Dich in den Tod gehen." "Genau so wie ich für sie!" "Das mag wohl sein, aber was währe wenn ihr geliebter Prinz sich auf einmal auf die Seite ihrer Gegner stellen würde. Sie und folglich das ganze Sailor Team würden daran zerbrechen." "Niemals werde ich Dich unterstützen!" Mamoru holte eine Rose aus seinem Umhang und schleuderte sie auf den Gebieter. Dieser fing sie locker mit der rechten Hand auf. Er betrachtete sie kurz uns zerdrückte sie schließlich in seiner Hand. Rosenblätter fielen zu Boden. Man konnte den entsetzen in Mamorus Augen sehen. "Du hast keine andere Wahl" sagte der Gebieter. Schwarze Energie schoß auf mamoru zu. getroffen sank dieser in die Knie. In der linken Hand hielt der Gebieter nun einen schwarzen Kristall. Langsam ging er auf Mamoru zu. "BUNNY!" war das letzte was Mamoru rufen konnte, bevor ihm die Sinne schwanden.
Wieder sackte Bunny auf der Straße zusammen.
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Am nächsten Tag trafen sich die Senshis wieder in Rais Tempel. "Hey, wo sind Ami und Hamato" fragte Rai. "Ich glaube, die wollten ein wenig allein sein" sagte Makoto und zwinkerte in die Runde. "Na gut" sagte Rai. "Bunny, wo ist denn Mamoru?" "Ich weiß es nicht genau. Als ich bei ihm zu Hause war, hat er nicht aufgemacht. Ich dachte er sei schon hier." "Seltsam" sagte Minako. "Ja, das timmt irgend etwas nicht" sagte Haruka. "Besser wir sehen mal nach!" Die Anderen stimmten zu. Haruka fuhr mit ihrem Wagen vor. Die restlichen 6 Senshis drängelten sich in den ohnehin schon engen Sportwagen. "Besser wir beeilen uns" meinte Haruka, die ein schlechtes Gefühl hatte. Auch Bunny spürte es.
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Ami und Hamato gingen Arm in Arm durch den Park. Es tat gut mal endlich etwas Abgelenkt zu werden. Trotzdem waren beide noch immer besorgt. Hamato mußte immer noch an die Aufopferung von Setsuna denken. Er war nicht sicher, ob er es ohne sie schaffen würde, aber Ami gab ihm wieder neue Kraft. Er genoß den Spaziergang. Auch Ami genoß den Spaziergang. Es war für die Beiden inzwischen mehr als nur Freundschaft. Langsam glaube Ami zu verstehen wie sich Bunny immer mit Mamoru fühlte. Sie wollte etwas sagen. Genau zur gleichen Zeit setzen auch Hamato an: "Du Ami" "Du Hamato" Beide stoppten sofort. "Du zuerst" sagten sie wieder genau gleichzeitig. Dann fingen sie an zu lachen. Hamato faßte sich ein Herz und setzte noch einmal an: "Du Ami, ich bin wirklich gerne mit Dir zusammen und wollte Dir sagen, daß..." das Gespräch wurde jäh unterbrochen, als die beide Plötzlich in Windeseile von schwarzen Gestalten umzingelt wurden. "Schattendämonen" rief Ami. "wir müssen uns verwandeln!"
"MACHT DER MERKURNEBEL, WACH AUF!"
Kurz darauf hob Hamato sein Schwert.
"MACHT VON SOL, WACH AUF"
Gleißendes Licht hüllte ihn ein.
"Ich lenke sie ab!" rief er. "Ruf du die Anderen." Ami nickte.  Hamato machte sich zum Kampf bereit, als die Dämonen näher kamen.
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Wieder klingelte Bunny an Mamorus Wohnungstür. Er machte immer noch nicht auf. "Eine dunkle Macht ist hier" sagte Rai plötzlich. "Ich kann sie jetzt ganz genau spüren. Wir sollten uns besser verwandeln!" Die Anderen nickten.
"MACHT DES MONDKRISTALLS"
"MACHT DER MARSNEBEL"
"MACHT DER VENUSNEBEL"
"MACHT DER JUPITERNEBEL"
"MACHT DER URANUSNEBEL"
"MACHT DER NEPTUNNEBEL"
"MACHT DER SATURNNEBEL!"
"WACHT AUF"
"Okay" sagte Rai, die für den moment scheinbar das Kommando übernommen hatte "Minako, Du alamierst Ami und Hamato. Wir durchsuchen inzwischen das Haus." "Okay," sagte Makoto "ich öffne die Tür"
"DONNERSCHLAG, FLIEG"
Mir lautem Krachen flog die Tür aus den Angeln. Entsetzt sahen die Senshi auf die schwarze Gestalt, die sich wenige Meter dahinter positioniert hatte.
"Willkommen Sailor Kriegerinnen" sagte der Gebieter.
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Ein weiterer Schwerthieb beendete das Leben eines Dämonen. "ich kann die anderen nicht erreichen" rief Ami plötzlich "das Signal wird gestört" Auf einmal wurde sie von etwas Getroffen und sank bewußtlos zu Boden. "AMI" schrie Hamato. Er zerteile zwei weitere Dämonen, die sich zwischen ihm und Ami aufgebaut hatten. Er kniete sich kurz neben sie. Sie hatte eine leichte Platzwunde an der Stirn, schien aber ansonsten in Ordnung zu sein. Er erhob sich wieder.
"LICHTKUGEL, SCHEIN UND...."
weiter kam er nicht. Hart wurde er von einer Energieladung in den Rücken getroffen. Er sank zuerst auf die Knie und brach dann stöhnend zusammen. Hinter ihm stand Crysta. Schwarze Energie zuckte noch durch ihre Hände. Sie fing schallend zu lachen an. "Jetzt haben wir euch!" Sagte sie selbstzufrieden. Die beiden bewußtlosen Körper wurden in die Luft gehoben und entmaterialesierten sich. Mit ihnen auch Crysta und die Schattendämonen.
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Vor allem Hotaru erschrak, als sie den Gebieter wiedersah. Trotz der wieder tief ins Gesicht gezogenen schwarzen Kapuze schien sie genau in sein Gesicht sehen zu können. Sie sah die kalten, dunklen Augen, die einerseits fast emotionslos schienen, doch andererseits auch voller Hass waren. "Was hast Du mit Mamoru gemacht?" Unterbrach Bunny die Stille. "Oh, dem Prinzen geht es gut" antwortete der Gebieter. "Und was willst Du von uns?" fragte Makoto. "Ich dachte das wäre einleuchtend. Ihr seid das letzte Hindernis für mich. Deshalb werde ich euch vernichten" "Dann wollen wir mal sehen ob Du uns schlagen kannst!" rief Haruka zornig.
"URANUS, FLIEG!"
Der Gebieter hob seine Hand. Harukas Attacke explodierte wenige Meter vor ihm, ohne irgendwelchen schaden anzurichten. "Oh, ich habe nicht vor selbst zu Kämpfen" sagte der Gebieter "dafür habe ich meine Untergebenen" kaum hatte der Gebieter das Gesagt erschien Mamoru in einer der Türen. Er trug die Rüstung von Prinz Edemyon, allerding war sie vollkommen schwarz. Auch seine Augen waren schwarz. Die Senshi erschraken. "Mamoru" rief Bunny und lief zu ihm. Er schien sie nicht zu erkennen. Bunny stand genau vor ihm. Tränen standen in ihren Augen. "Mamoru, was ist mit Dir?" "Der Prinz ist unter meiner Kontrolle. Diesmal wird es Dir nicht gelingen ihn wieder zu heilen." Bunny reagierte nicht auf die Worte des Gebieters. "Mamoru, bitte wehre Dich dagegen. Erinnere Dich an uns. Du hast es mir doch versprochen." Mamoru gab ihr eine schallende Ohrfeige. Bunny verlor das Gleichgewicht und fiel auf den Boden. Ihr fehlte die Kraft um aufzustehen. Tränen flossen über ihre Wangen. Die anderen Senshi waren entsetzt. "Was sollen wir tun? Wir können doch den Prinzen nicht angreifen" sagte Haruka hilflos. Der Gebieter fing schallend zu lachen an. Sein Plan ging vollkommen auf. "Los, nutz deine neue Macht, die ich dir gegeben habe" sagte er zu Mamoru. Er verneigte sich kurz mit dem Kopf.
Zwei schwarze Kristalle, die die Formen von Rosen hatten erschienen in seinen Händen. Diese schleuderte er sofort auf die Senshi.
Es geschah alles so schnell. Keine konnte reagieren. Die erste Rose bohrete sich in Hotarus magengegend. Diese schrie vor Schmerz auf, taumelte einige schritte zurück und sank schließlich zusammen. Rai und Makoto fingen sie kurz bevor sie auf dem Boden aufschlug auf und legten sie vorsichtig ab. Die zweite Rose bohrte sich tief in Harukas Schulter. Sie stöhnte vor schmerzen laut auf und sank auf die Knie. "HARUKA" schrie Michiru. Haruka sah Michiru an. Sie biß die Zähne zusammen. "Es geht schon" sagte sie. Plötzlich verzog sie das Gesicht. Durch ihren ganzen Körper zuckte auf einmal schwarze Energie. Haruka stöhnte noch einmal laut auf und brach dann entgültig zusammen. "HARUKA" schrie Michiru noch einmal. Der Gebieter fing schallend an zu lachen.
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Michiru wandte sich dem Gebieter zu. Man konnte regelrecht den Zorn und die Wut in ihrem Gesicht sehen.
"NEPTUN, FLIEG"
Die Attacke traf ihn völlig überraschend. Sie war viel stärker als er erwartet hatte. Michiru hatte ihre gesamte Energie in diese Attacke gesteckt. Sie sank erschöpft auf die Knie. Für einen Augenblick sah es fast so aus, als würde der Gebieter entsetzt die Augen aufreißen. Dann traf die Attacke seinen Körper. Alles wurde in gleißendes Licht gehüllt. Die Senshi mußten sich abwenden um nicht geblendet zu werden. "Ist... ist es vorbei?" fragte Rai.
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Die Seshi sahen angestrengt in das Licht auf die Stelle, an der gerade noch der Gebieter gestanden hatte. Langsam wurde das Licht schwächer.
Dann zeichnete sich eine schwarze Kontur im Gegenlicht ab. "Oh nein" flüstere Rai leise.
Jetzt konnten alle das Gesicht des Gebieters sehen, da seine Kapuze nun nicht mehr sein Gesicht verhüllte. Die dunklen hasserfüllten Augen und die kleine schwarze Sonne auf seiner Stirn. Seine stimme hallte durch den Raum :" So, na gut, ihr habt es nicht anders gewollt." Er wandte sich kurz Mamoru zu. "Verschwinde" Ich werde das hier prsönlich erledigen!" Mamoru verbeugte sich kurz und verließ rüchwärts den Raum.
Dann wandte sich der Gebieter Michiru zu, die immer noch nicht aufgestanden war. „Du hat es gewagt!“ Schwarze Blitze zuckten aus seinen Fingern und trafen Michiru. Sie schrie vor Schmerz auf. Die Energie duchzuckte noch ein paar Sekunden ihren Körper. Die ganze Zeit über schrei sie. Dann brach auch sie bewußtlos zusammen. "Na warte!“ rief Makoto und sprintete auf den Gebieter zu. Geschickt wich der Gebieter zwei Faustschlägen aus. Den dritten fing er mit der linken hat ab. Dann drückte er zu. Makoto verzog daß Gesicht und stöhnte auf. Dann ging sie auf die Knie. "Als ob Du eine Chance hättest“ sagte der Gebieter verächtlich. Dann packte er sie mit der rechten Hand am Kragen und schleuderte sie durch den Raum. Sie prallte gegen eine Wand und blieb bewußtlos liegen. Rai knieete neben Bunny und versuchte ihre Freundin wieder aufzurichten, als sie merkte, daß sie die letzten im Raum waren. Plötzlich betrat Minako den Raum. "Ich kann die anderen nicht erreichen und...“ sagte sie, als sie die reglosen Körper im Zimmer sah  „Minako, pass auf!“ schrie Rai noch. Doch Minako konnte nicht mehr reagieren, als sie von schwarzer Energie getroffen wurde. Wie bei Michiru dauerte es ein paar Sekunden bis sie bewußtlos zusammenbrach.
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"Oh Bunny, verdammt noch mal steh auf, wir brauchen Dich!" sagte Rai "Vergiß es. Ohne den Prinzen ist die Prinzessin schwach und hilflos. Meiner Macht bei weitem nicht gewachsen" Rai stand auf "Dann werde ich dich eben aufhalten" sagte Rai wütend "Du? fragte der Gebieter verächtlich. "Ich werde Dir ein Beispiel meiner Macht geben" In den Händen des Gebieters materialesierte sich sein Schwarzes Schwert. Rai wußte das sie keine Zeit zu verlieren hatte,
"MARS, MACHT DES FEUERS, SIEG!" Ein Feuerpfeil schoß auf den Gebieter zu. Dieser hob sein Schwert und richtete es auf Rai.
Ein mannsdicker schwarzer Strahl schoss aus seinem Schwert. Die beiden Attacken trafen sich etwa in der mitte zwischen den beiden Kontrahenten. Die Attacke des Gebieters durchschlug Rais Feuerpfeil und rast weiter auf sie zu. Rai wurde blaß. Dann wurde sie getroffen. Durch die Wucht der Energie wurde sie durch den gesamten Raum geschleudert. Allerdings blieb sie bei bewußtsein. Sie Atmete schwer als der Gebieter langsam auf sie zuschritt. "So, und jetzt..." er erhob erneut sein Schwert.
"AUFHÖREN!"
verwirrt drehte sich der Gebieter um. Sailor Moon war wieder aufgestanden. Man merkte allerdings deutlich, daß sie auf wackeligen Beinen stand. Immer noch liefen Tränen über ihre Wangen. Sie sprach weiter.
"Ich werde es nicht zulassen, daß du meine Freunde quälst. Im Namen des Mondes werde ich dich bestrafen." Sie zog ihr Zepter.
"LICHT DES SILBERMONDES...."
"HALT!" schrei der Gebieter. Er bebte nun vor Zorn. Er hatte nicht mit so viel widerstand gerechnet. Bunny hielt inne. Der Gebieter öffnete seine Hand. Etwa 30 Zentimeter über seiner Handfläche erschien eine schwarze Kugel, in der sich langsam Bilder formen. "Gib auf, oder deine Freunde sind des Todes!" sprach der Gebieter weiter. "Ami? Hamato?" fragte Bunny. Jetzt sah sie die beiden deutlich in der schwarzen Kugel. Beide lagen leblos am Boden und hatten ihre normale Gestalt wieder angenommen. "Ja. Und ein bloßer Gedanke von mir genügt und sie werden sterben. Also, ergibst du dich?" fragte der Gebieter. "Nein, Du darfst nicht aufgeben Sailor Moon" flüsterte Mars leise. Zu mehr fehlte ihr die Kraft. Bunny tat für einen Augenblick gar nichts. Dann ließ sie ihren Kopf sinken und ihr Zepter fallen. "Ich gebe auf. Ich kann es nicht sehen, wie meine Freunde leiden." Der Gebieter sing schallend zu lachen an. "Es tut mir leid" sagte Sailor Moon leise, fast für sich selbst. Dann wurde sie von den schwarzen Blitzen des Gebieters getroffen. Sie schrie vor Schmerz und sank nach einigen Sekunden zu Boden. "Es ist aus" dachte sich Sailor Mars. Dann wurde auch ihr schwarz vor Augen, und sie verlor das Bewußtsein.
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Kapitel8   Von Licht und Dunkelheit
 
 

Bunny erwachte. Überall um sie herum war es stockfinster. "RAI, MAKOTO, MINAKO, HARUKA... IRGEND JEMAND?" Sie war allein. Wieder kullerte eine Träne über ihre Wange. "Ich bin ganz allein" sagte sie leise für sich selbst. Plötzlich ging eine Tür auf, die Bunny vorher gar nicht bemerkt hatte. Ein nur sehr schwacher Lichtsrahl fiel ind den Raum. Crysta stand in der Tür, hinter ihr warteten 2 Schattendämonen. "Unser Gebieter möchte dich sehen!" sagte sie schroff. Zögernd stand Bunny auf. Sofort stürmten die 2 Schattendämonen in den Raum und packten Bunny an den Armen. Crysta grinste. Sie drehte sich um und ging. Die zwei Dämonen folgten ihr mit Bunny.
"Was habt ihr mit meinen Freunden gemacht?" fragte sie. "Oh, du wirst sie früh genug wiedersehen meine kleine" sagte Crysta.
Sie kamen vor einer großen Tür an. Die Tür öffnete sich und sie betraten den Thronsaal. Die Dämonen blieben mit Bunny in der Tür stehen Der Thron des Gebieters war wieder dem Fenster zugewandt. Rechts neben dem Thron stand Mamoru. Crysta stieg die Stufen hinauf und stellte sich auf die linke Seite. Der Thron fuhr herum. "Willkommen!" sagte der Gebieter grinsend.
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"Wo sind meine Freunde?" rief Bunny. Der Gebieter grinste noch einmal. Dann drückte er einen Knopf auf seiner Armlehne. Mit einem lauten Donnern glitten die Seitenwände des Raumes beiseite. Rechts und links kamen je 4 große Glaskästen zum Vorschein. Schwarze Energie zuckte darin. Je eine Sailor Kriegerinn lag in einem dieser Glaskäfige. Sie hatten wieder ihre normale Gestallt angenommen. Auch Ami und Hamato lagen in je einem dieser Käfige. Bunny riss sich los und lief zu einem der Käfige. Obwohl das Glas sehr dunkel war konnte sie deutlich Rai erkennen, die erschöpft am Boden lag. Immer wieder wurde sie von der zuckenden schwarzen Energie getroffen. Sie blickte kurz auf, als sie Bunny sah. Für einem moment sahen sie die beiden in die Augen. Bunny konnte Rai den schmerz regelrecht ansehen. Dann sank Rai wieder erschöpft zurück auf den Boden. Bunny hämmerte zweimal gegen das Glas. "RAI" schrie sie. Tränen standen ihr wieder in den Augen. "Gib Dir keine Mühe, dieses Glas ist aus dem selben Material wie meine Energiekristalle. Nur durch meine macht kann es geöffnet werden." sagte der Gebieter. Dann wurde Bunny wieder von den Schattendämonen gepackt und diesmal vor den Trohn geführt. Die Dämonen schleuderten sie auf den Boden, verneigten sich kurz und stellten sich sich recht und links neben die Eingangstür zum Thronsaal. Bunny saß auf ihren Knieen. Langsam blickte sie auf und sah dem Gebieter in Augen. Noch immer flossen Tränen über ihre Wangen. "Wie kannst Du ihnen nur so etwas antun?" fragte sie leise. "Nun ja, erstens sind sie in diesen Behältern vollkommen von der Energie ihrer Schutzsterne abgeschirmt Außerdem habe ich einen weit besseren Weg gefunden als meine Unfähigen Generäle um von euch Menschen Energie zu bekommen.... SCHMERZ!"
Er fing an zu lachen. Jetzt sah Bunny die großen runden Energietanks über den Glasbehältern, die sich mit der Energie ihrer Freunde füllten. Crysta machte ein leicht beleidigtes Gesicht
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"Oh, meine Generäle können nichts dafür, daß sie nicht besonders Kerativ sind" sagte der Gebieter. Er schnippte mit den Fingern. Crysta zuckte zusammen. Dann schrie sie auf und sank auf die Knie. Ihr Körper explodierte regelrecht. Allerdings gab es diesmal keine Druckwelle. Ein schwarzer Metallsplitter fiel zu Boden. Der Gebieter bückte sich zu seiner linken Seite und hob den Splitter auf. Dann hielt er ihn demonstrativ Bunny hin. "Sicher weist Du nicht was das ist?" Bunny reagierte nicht. Sie saß immer noch auf ihren Knieen.  "Nein, sicher weist Du es nicht" fuhr der Gebieter fort. "Ich werde Dir eine kleine Geschichte erzählen.:
Vor langer Zeit gab es einst den Planeten Edenia. Es war ein glücklicher Planet, der von einem gerechten Herrscher regiert wurde. Alle waren dort glücklich und zufrieden, bis eines Tages... ja, bis eines Tages der Planet von mächtigen Feinden angegriffen wurde. Nicht einmal die Energie der Sailor Kriegerinnen des Sonnensystems waren mächtig genug, um die Feinde aufzuhalten. Es sah hoffnungslos aus, bis... bis ein Sternenkrieger auf dem Planeten erwachte. Unter seiner Führung schafften die Sailor Kriegerinnen es, den Feind zurück zu schlagen. Doch die Feinde rächten sich. Sie schossen mit einer seltsamen Waffe auf die Sonne des Planeten, die sich daraufhin zu verdunkeln begann. Es geschah nicht plötzlich, nein. Es wurde jeden Tag nur ein wenig dunkler und kälter. Allerdings sollte es noch viele Jahre dauern, bis die Sonne entgültig verdunkelte. Die Feinde wußten genau, was sie taten. Das war das schlimmste, was sie dem Planeten antun konnten. Es entbrannten heftige diskussionen was zu tun sein. Einige waren der Meinung, man müsse den Planeten sofort evakuieren. Andere meinten, man solle einfach abwarten. Wieder andere meinten, man solle versuchen die Sonne zu "reparieren". Bald enstanden heftige Streitigkeiten. Aus ihnen resultierte Krieg. Bald hatten die Menschen vergessen, worum es in diesem Krieg eigentlich ging, da die Sonne sich ja nur so langsam verdunkelte. Irgendwann wurden auch die Sailor Kriegerinnen in den Konflikt hineingezogen. Nur der Sternenkrieger war allein und traurig über den Niedergang seines Planeten. Jeden Tag spürrte er, wie seine Macht ein wenig nach ließ. Doch spürte er auch jeden Tag mehr und mehr eine neue, dunkle Macht. Immer mehr spürte er das Verlangen, diesen Krieg zu beenden, doch seine Geliebte Sailor Edenia...." bei diesem Namen veränderte sich der Gesichtsausdrucks des Gebieters leicht, fiel aber sofort zurück in seinen alten, haßerfüllten Blick "...überzeugte ihn davon nicht einzugreifen da sie mit den restlichen Sailor Kriegerinnen kurz davor wären den Krieg zu beenden. Doch dann ereilte ihn die Nachricht, daß die Sailor Kriegerinnen in einen Hinterhalt geraten waren, und keine überlebt habe. Da erhob sich der Sternenkrieger und entschloß sich selbst diesen Krieg zu beenden. Doch nicht nur das. Die Menschen mußten besrtaft werden... alle. Sie sollten den Rest ihres Lebend in Dunkelheit und Einsamkeit leben, wie er so lange gelebt hatte. Doch es genügte nicht. Alle mußten bestraft werden. Die reinigende Ordnung der Dunkelheit sollte über das Universum kommen."
"Ich bedauere dich" sagte Sailor Moon plötzlich. "WAS?" Sailor Moon stand auf und sah dem Gebieter genau in die Augen. "Du mußtest mit ansehen, wie Dein ganzer Planet unterging..." "SCHWEIG!" unterbrach sie der Gebieter. Es schoß schwarze Blitze auf Sailor Moon. Sie schrie auf und sank auf die Knie. Mir wackeligen Beinen stand sie auf und schaute dem Gebieter wieder in die Augen. "Du hast deine große Liebe verloren" "SCHWEIG HABE ICH GESAGT!" Wieder schossen schwarze Blitze durch Sailor Moons Körper. Wieder sank sie auf die Knie. Diesmal hatte sie nicht die Kraft aufzustehen. Sie hob nur ihren Kopf und sah dem Gebieter wieder in die Augen. "Aber meinst du, daß ist eine Entschuldigung, für alles, was du getan hast. Millionen müssen leiden. Meinst Du Sailor Edenia hätte das gewollt?" Der gebieter stand auf "SCHWEIG ENDLICH!" Wieder zuckten schwarze Blitze und Bunny fiel Kraftlos auf den Boden.
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Mamoru sah dem ganzen emotionslos zu. Doch jetzt, wo Sailor Moon so hilflos vor dem Gebieter lag... Irgendwas stimmte nicht. Er kniff die Augen zusammen. Sein Kopf dröhnte. Als er die Augen wieder öffnete, begannen sie sich langsam wieder zu erhellen.
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Der Gebieter nahm wieder Platz. Langsam beruhigte er sich. Bunny lag hilflos vor ihm auf dem Boden. Sie Atmete schwer. "So Prinzessin, jetzt wirst Du sterben!" sagte er und richtete seine Hand auf sie.
"NEIN"
Erschrocken fuhr der Gebieter herum. Er sah Mamorus Schwert auf sich zusausen.
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Der Gebieter reagierte Blitzschnell. Sein schwarzes Schwert materialesierte sich in seiner Hand. Damit blockte er Mamorus Schlag ab. Er stand auf und schlug mit einem Hieb Mamoru das Schwert aus der Hand. Dann packter er ihm am Kragen und hob ihn hoch. "So, du stellst dich auch gegen mich. Das hätte ich nicht gedacht. Aber nun ist es zu spät für euch. Die Prinzessin wird sterben und du mit ihr." Er schleuderte Mamoru gegen eine Wand. Als dieser Aufstehen wollte, merkte er wie sich ein schwarzes Tentakel aus der Wand um seinen Körper schlang.
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Mamoru sah sich kurz um. Immer mehr wurde sein Körper eingewickelt. Irgendwie mußte er Bunny doch helfen könne. Plötzlich sah er ein schwaches Funkeln neben sich. Ein der schwarzen Kristallrosen lag neben ihm. Aber woher...? Aber das war ihm jetzt egal. Er hob sie mit der rechten Hand auf. Sein gesamter linker Arm war schon umschlungen. Dann überlegte er kurz. Sie auf den Gebieter zu werfen hatte bestimmt keinen Zweck, da sie ja aus seiner Energie bestand. Er erinnerte sich an das, was der Gebieter vor ein paar Minuten gesagt hatte, zielte und warf. Sekunden später wurde auch sein rechter Arm eingewickelt.
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Schmerz. Ubeschreiblich intensiver Schmerz. Das war das einzige, was Hamato spürte. Kraftlos lag er auf dem Boden des Glaskäfigs. Plötzlich hörte ein seltsames Geräusch, das sich wie splitterndes Glas anhörte. Es sah auf. Ein schwarze Kristallrose hatte sich tief in das Glas gebohrt. Um sie herum zeigten sich risse im Glas. Hamato mobilisierte noch einmal seine letzten Kraftreserven und warf sich mit voller Wucht gegen diese geschwächte stelle. Das Glas gab nach. Mit einem lauten Knall zerbrach der Käfig und Hamato landete zwischen den Scherben. Für einem moment atmete er durch. Dann stand er auf, und sah in die Richtung, aus der die Rose gekommen war.
Mamoru war fast vollkommen umschlungen. "Bitte, hilf Bunny" flüsterte er. Zu mehr fehlte nun auch ihm die Kraft. Hamato nickte ihm zu. Dann wurde Mamoru vollkommen eingewickelt.
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Der Gebieter machte keine Anstallten persönlich einzugreifen. Er nickte kurz den beiden Schattendämonen zu, die immer noch neben der Tür standen. Sofort strüzten sich die beiden auf Hamato.
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Hamato mußte noch einmal duchatmen. Dann wurde er plötzlich umgerissen. Irgendwie schaffte er es den Dämonen abzuschütteln und aufzustehen. Dann stürzte sich der zweite Schattendämon auf ihn. Geschickt wich er aus und ließ den Dämonen ins leere springen. Jetzt hatte er endlich die Gelegenheit sein Schwert zu heben und seinen Schutzstern anzurufen.
"MACHT VON SOL, WACH AUF!"
wieder erschien das gleißende Licht. Die Dämonen zögerten kurz. Als sie sich wieder auf ihn strüzen wollten, wurden sie von Hamatos weißer Klinge zerteilt.
Noch einmal mußte Hamato durchatmen. Der Schmerz zuckte noch immer in seinem Körper. Er wußte aber, daß er keine Zeit verlieren dürfte und lief zu der immer noch am Boden liegenden Sailor Moon. Er kniete sich neben sie. Sie atmete immer noch schwer.
"Na, machst du dir sorgen um die Prinzessin"
Hamato sah auf. Der Gebieter saß immer noch ruhig auf seinem Thron.
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"Sie wird nicht mehr lange leiden müssen. Bald wird es für sie und die anderen vorbei sein." sagte der Gebieter provozierend. "Du dreckiger..." entfuhr es Hamato. Es stand auf und stieg langsam die Treppen zum Thron hinauf. Auch der Gebieter stand auf. "Dann wollen wir sehen, wer stärker ist, die Dunkelheit oder das Licht" sagte der Gebieter. "Ja, das werden wir sehen" sagte Hamato.
"Nein" flüsterte Bunny flehend. Keiner hörte sie.
Die beiden Kämper umrundeten sich kurz. Beide sahen sich gegenseitig in die Augen. Jeder sah die Entschlossenheit des Anderen in dessen Blick. Hamato wußte, das nur einer von ihnen beiden lebend den Kampf beenden konnte. Dann griff er mit einem wilden Kampgeschrei an. Der Gebieter blockte den Schlag ohne größere Probleme ab.
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Langsam kam Bunny wieder auf die Beine. Schmerz durchzuckte immer noch ihren Körper. Sie blickte nach Oben und sah die beiden kämpfenden Starnenkrieger.
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Eine unglaubliche Energie wurde frei, als die beiden Sternenkrieger aufeinander trafen. Die Erde schien zu Beben, als sie die Waffen der Kontrahenten trafen. Ihre Schwerter kreuzten sich und beide versuchten eine Kraftprobe. "Du glaubst doch nicht, daß eine Chance hast. Ich habe das hundertfache an Erfahrung. Ich werde dich Vernichten" sagte der Gebieter. "Das werden wir ja sehen" sagte Hamato grimmig. Er stieß den Gebieter zurück. Der mußte seine Deckung aufgeben um das Gleichgewicht zu halten. In diesem moment sah Hamato seine Chance. Er stieß sein Schwert tief in das Fleisch seines Kontrahenten.
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Es wurde ruhig. Für einen Augenblick schien das ganze Universum zu schweigen. Das einzige was man hörte war Hamatos schweres Atmen. Er schnaufte regelrecht. Krampfhaft hielt er sein Schwert fest, daß immer noch im Körper seines Feindes steckte. Der Gebieter sah einen Augenblick auf seine Wunde. Dann blickte er auf und sah Hamato in die Augen. Er fing schallend zu lachen an. Hamatos Blick spiegelte pures Entsetzen wieder. "Du Narr," sagte der Gebieter "Dunkelheit verschlingt Licht" mit diesen Worten stieß er ihn zurück und bohrte nun seinerseits sein Schwert tief in das Fleisch seines Opfers. Hamato stöhnte laut auf. Mit einem ruck zog der Gebieter sein Schwert wieder aus Hamatos Körper.
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Bunny sah, wie Hamato stürze. Er fiel wie in Zeitlupe. Hart schlug er auf dem Boden auf. Bunny kniete sich neben ihn. Hamato hatte seine linke Hand auf seine stark blutende Wunde in der Bauchgegend gelegt. In der rechten hielt er noch immer locker sein Schwert, konnte es aber nicht mehr heben. Er hustete. "Entschuldige Prinzessin, ich habe versagt" sagte er leise zu Bunny. Die beiden sahen sich jetzt genau in die augen. Beim Sturz hatte Hamato seine Maske verloren. Der Gebieter hatte wieder Platzt auf seinem Thron genommen und lachte. Die beiden reagierten gar nicht darauf. Bunny legte einen Finger auf Hamatos Mund. Dann lächelte sie ein wenig, allerdings standen ihr immer noch Tränen in den Augen. "Du hast dein bestes gegeben. Du kannst nichts dafür, wenn..." begann Bunny. "Doch, es ist meine Schuld. Er hat meine eigene dunkle Seite gegen mich eingesetzt. Meinen Zorn...Meinen Haß..." Er hustete wieder und spuckte diesmal etwas Blut. "Ruh dich aus" sagte Bunny langsam. Hamato schloß kurz die Augen. "Ja, jetzt verstehe ich endlich" sagte er. "Sailor Moon, du bist jetzt die letzte Hoffnung für diese Galaxie" "Aber wie...?" Hamato nahm Bunnys Hand. Plötzlich war alles hell um sie herum. Sie war nicht mehr in dem dunklen Thronsaal des Gebieters. Ein unglaublich warmes Gefühl durchflutete sie. Sie sah sich kurz um. Ein paar Meter vor ihr stand Hamato. Er trug wieder seine weiße Rüstung, die er schon in den Mondruinen getragen hatte. Sein Umhang flatterte leicht, obwohl überhaupt kein Wind wehte. Seine Wunde schien verschwunden zu sein. Er hielt sein Schwert locker in der rechten Hand. "Wo sind wir?" fragte Bunny. "Im Licht." Hamatos Stimme hallte leicht wieder. "Ich verstehe nicht" "Das ist jetzt auch nicht so wichtig," er ging ein paar Schritte auf Bunny zu "der Gebieter hat unrecht. Die Dunkelheit kann das Licht nicht verschlingen. Ja, sie kann es einschließen und für den moment scheinbar verdunkeln, aber das Licht des kleinsten Funken kann das ganze Universum erleuchten. Bunny, bitte sei du dieser Funken des Lichtes. Du mußt den Gebieter aufhalten, das Schicksal der ganzen Galaxie hängt von dir ab." "Wie soll gerade ich das schaffen?" "Der Gebieter hat meine dunkle Seite gegen mich eingesetzt, um mich zu besiegen. Du hast diese dunkle Seite nicht. Deshalb hat er dich auch nicht wie die anderen behandelt. Der Gebieter hat angst vor dir." Hamato legte sein Schwert nun in beide Hände und hielt es Bunny hin. "Du kannst es schaffen, ich glaube an Dich." Zögernd griff Bunny nach dem Schwertgriff. Kaum hatte sie ihn berührt verwandelte sie sich in Prinzessin Serenity. Hamato lächelte. "Ja, du kannst es schaffen!"
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Bunny schlug die Augen auf. Sie war wieder im dunklen Thronsaal des Gebieters. Sie kniete immer noch neben Hamato. Allerdings trug sie wirklich das Kleid von Serenity und hielt das Schwert in der Hand. Hamato lag erschöpft und kraftlos auf dem Boden. Sie sah ihm noch einmal in die Augen. "Ich weiß nicht, ob ich es schaffe." Hamato nahm noch einmal ihre Hand. "Keine Angst, ich werde dir helfen so gut ich kann." Hamato richtete sich ein wenig auf. Es bereitete ihm sichtlich schmerzen, doch er sank nicht zurück. Die goldene Sonne auf seiner Stirn begann hell zu glühen. Auch Bunnys Halbmond begann zu glühen. Ein heller Strahl traf von Hamatos Sonne auf Bunnys Halbmond. Ein Unglaublich warmes Gefühl durchstreifte ihren Körper. Sie spürrte die neue Energie. Die beiden wurden in ein gleißendes Licht gehüllt.
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Wütend stand der Gebieter auf. "SOFORT AUFHÖREN, ICH BEFEHLE ES!" Wütend schleuderte er ein paar schwarze Blitze in die helle Lichtkugel, die Bunny und Hamato Umgab. Doch die Blitze konnten das Licht nicht durchdringen.
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"Diese Energie... sie ist so warm" sagte Bunny leise. Ihr Kleid begann hell zu leuchten. Plötzlich ließ der Strahl nach. Hamatos Sonne wurde immer blasser und verschwand schließlich. Kraftlos fiel er nach hinten. Mit zitternden Beinen stand Bunny auf.
"NEIN, ICH WERDE MICH DURCH EUCH NICHT AUFHALTEN LASSEN" rief der Gebieter und stürmte auf Bunny zu. Er holte mit seinem Schwert aus. Bunny hielt ihr Schwert mit beiden Händen einfach nur schützend vor ihren Körper. Durch die Wucht des Aupralls taumelte sie ien paar Schritte nach hinten. Wieder holt der Gebieter zu einem kräftigen hieb aus. Bunny klammerte sich regelrecht an ihr weißes Schwert. Wiede taumelte sie ein paar Schritte zurück. Ihre Arme schmerzten bereits. Doch der Gebieter holte wieder aus.Diesmal konnte Bunny ihr Gleichgewicht nicht halten und stürzte.
"Ha, und du willst mich schlagen. Deine Kräfte sind ärbermlich, meinen bei weitem nicht gewachsen. Du hast doch gar nicht die Kraft deine Freunde zu beschützen!"
Sailor Moon zitterte leicht.
"Ich glaube an dich, Sailor Moon!" "WAS?" Verwirrt drehte sich der Gebieter in die richtung, aus der die Stimme gekommen war.
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Makoto stand in ihrem Glaskäfig. Sie stand auf wackeligen Beinen und mußte sich an den Wänden abstützen, aber sie war trotz der großen schmerzen aufgestanden. Jetzt stand auch Haruka auf "Ich glaube an dich Sailor Moon." Dann stand Rai auf, danach Michiru. Nach und nach standen alle Seshi auf. Bunny schöpfte neuen Mut und klammerte sich wieder fester an ihr Schwert. Der Gebieter wandte sich wieder Bunny zu. "Das wird dir nun acu nicht mehr helfen. Ich werde..." eine explosion unterbrach ihn. Der Energietank über Makotos Käfig war explodiert. "WAS"? fragte er verwirrt. Kurz darauf explodierte ein weiterer Energietank, dann noch einer, und noch einer. "WIE IST DAS MÖGLICH?" "Du hast eine viel stärkere Energieform unseres Planeten übersehen," sagte Bunny "die Energie der Liebe und Freundschaft!" "Nein, das werde ich nicht zulassen!" wieder holte er aus. Bunny hob schützend ihr Schwert und kniff die Augen zusammen.
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Als die beiden Schwerten sich trafen erfüllte für eien Augenblick gleißendes Licht den Raum. Dann zerbrach das Schwert des Gebieters "NEIN, DAS IST UNMÖGLICH!" schrie er. Dann sank er auf die Knie. Im Glas der Käfige der Sailor Kriegerinnen bildeten sich risse. Dann zerbrachen sie mit einem lauten Knall. Die Senshi lagen auf dem Boden zwischen den Scherben und atmeten tief durch. Bunny stand auf.
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Haruka erholte sich am schnellsten. "Los, mach den Mistkerl fertig!" "NEIN!" schrei Bunny und ließ das Schwert fallen. Die anderen sahen sie verwirrt an. Sie wandte sich an den immer noch am Boden kauernden Gebieter. "Nova hatte recht. Ich sehe auch noch den Funken des Lichtes bei dir. Du hast ihn eingeschlossen, aber er ist nicht erloschen. Der kleinste Funke kann das Universum erleuchten. Laß deinen Funken nun dich wieder erleuchten." Der Gebieter sah auf. Jetzt sah er Bunny genau in die Augen. Sie fuhr fort: "Erinnere dich an deine Vergangenheit. Denkst du Sailor Edenia hätte das gewollt. Kämpfe gegen deine dunkle Seite an!" Bunny hielt ihm die Hand hin. Langsam wich das schwarze aus den Augen  des Gebieters. Zögernd streckte er Bunny seine Hand entgegen. Kurz bevor ihre Hände sich trafen zog er sie jedoch zurück und hielt sie sich an den Kopf. Er stöhnte laut auf.
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Ami leif zu dem am Boden liegendem Hamato. Dieser öffnete noch einmal die Augen. Er versuchte ein lächeln, was ihm jedoch sichtlich schwerfiel. Auch Ami lächelte. Allerdings hatte sie tränen in den Augen. "Ami!" "Hamato!" Er hustete noch einmal. "Hat Sailor Moon es geschafft?" Ami nickte. "Ich habe es gewußt" Wieder versuchte er ein lächeln.
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Der gebieter stand auf. Immer noch hielt er sich mit beiden Händen den Kopf. Er taumelte zu seinem Thron. Bunny sah ihm verwirrt nach, machte aber keine Anstalten ihn aufzuhalten. Er drückte einen Knopf auf der Armlehne, woraufhin ein lauter Alarm ertönte. "Es tut mir leid, Sailor Moon," begann er "die dunkle Seite in mir ist einfach zu stark. Ich habe den Antrieb abgeschaltet. In ein paar Minuten wird das Schiff abstürzen und in der Atmosphäre verglühen. Ihr müsst gehen." "Nein, das ist keine Lösung. Du kannst deine dunkle Seite besiegen. Du kannst doch nicht einfach..." "doch! Ich werde nie wieder gutmachen können, was ich alles getan habe. Es muss jetzt hier enden. Glaube mir, es ist das Beste so. "Aber..." Bunny standen wieder Tränen in den Augen. Auf einmal begann der ganze Boden zu rütteln. "Es beginnt," sagte der Gebieter "bitte, geht jetzt." "Aber..." wollte Bunny gerade beginnen, wurde aber von Rai zurückgehalten.
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"Hamato, wir müssen gehen." sagte Ami. "Ich werde gehen, aber nicht mit euch" "Wie... wie meinst du das?" Tränen flossen über ihre Wangen. "Oh Ami, daß weißt du ganz genau." Mit letzter Kraft hob er seinen rechten Arm und wischte ihr eine Träne von der Wange. Ami schüttelte den Kopf "nein, du darfst nich." "Es tut mir so leid, Ami, ich wünschte alles wäre anders gekommen" "Hamato, bitte nicht..." "Ami, ich.... liebe......... dich" dann schloss er zum letzten mal die Augen.
"NEIIIIN!"
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Haruka und Michiru hatten inzwischen Mamoru befreit. Er war so schwach, daß ihn die beiden stützten mußten. "Komm schon Sailor Moon!" rief Haruka. "Geht endlich" sagte der Gebieter. Bunny setzte sie noch einmal zu der immer noch am Boden kauernden Ami. "Ami, wir müssen weg." Sie nickte und stand zögernd auf. Immer noch flossen Tränen über ihre Wangen. Bevor sie zu den andern ging, drehte sie sich noch einmal um.
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"Okay, seid ihr bereit" rief Haruka. Die anderen nickten. Das Schiff rüttelte nun so heftig, daß die Senshi probleme hatten, das Gleichgewicht zu halten. "dann los"
"MACHT DES MONDKRISTALLS"
"MACHT DER MARSNEBEL"
"MACHT DER MERKURNEBEL"
"MACHT DER JUPITERNEBEL"
"MACHT DER VENUSNEBEL"
"MACHT DER URANUSNEBEL"
"MACHT DER NEPTUNNEBEL"
"MACHT DER SATURNNEBEL"
"WACHT AUF"
"SAILOR TRANSPORT"
Die Senhi verschwanden aus dem dunklen Thronsaal. Tuxedo Mask ebenfalls. Der gebieter sah sich noch einmal um. Plötzlich startete er eine Art selbstgespräch. "WAS HAST DU GETAN?" "Ich werde dich aufhalten. Es wird hier und jetzt enden." "NEIN!"
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Die Senshi landeten auf einem kleinen Hügel vor der Satdt. Kaum waren sie gelandet erhellte eine gewaltige explosion den Nachthimmel. Die Sailors zuckten zusammen. "Ist es vorbei?" fragte Bunny. Haruka sah zum Himmel "ich denke schon"
Auf einmal begann ein Sternschnuppen-Regen. Es waren die überreste des Raumschiffes. Die Senshi setzten sich auf den Boden und beobachteten den Himmel.
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"Es ist wunderschön, nicht wahr Mamoru?" sagte Bunny. Er nickte "Ja, das ist es" "Was hast Du Dir gewünscht?" "Bunny, so lange ich dich habe bin ich wunschlos glücklich" Die beiden gaben sich einen zärtlichen Kuß. Dann sahen beide wieder zum Himmel. Auf einmal bemerkte Bunny, daß Ami etwas Abseits saß und traurig zum Himmel emporschaute. Sie stand auf und ging zu ihr.
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"Ist Dir kalt, Michiru?" fragte Haruka. "Ein wenig" sagte Michiru träumerisch. Haruka legte zärtlich ihren Arm um sie. "Besser?" Michiru lächelte
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Bunny setzte sich neben Ami. Für einen moment schwiegen die beiden. "Er hat sich für uns geopfert" sagte Ami plötzlich. Bunny nickte. "Meinst Du er wird vielleicht auch wiedergeboren?" "Ich weiß es nicht, aber wenn ich eines aus unseren ganzen Kämpfen bisher gelernt habe, ist daß man nie die Hoffnung aufgeben darf." Für einen Augenblick schwiegen Beide wieder uns sahen zum Himmel. "hast Du Dir etwas gewünscht" fragte Bunny plötzlich. Ami nickte. Bunny stand auf. "Komm, lass uns nach Hause gehen." sagte sie. "Ja, nach Hause" wiederholte Ami. Nach und nach setzten sich alle Senshi in Bewegung. Ami drehte sich noch einmal um und sah in den Nachthimmel. "Danke Hamato!"

Von: Darkside